Ungeboren: Das Leben und die Lehren des Zen-Meisters Bankei, 1622-1693

Bewertung:   (4,6 von 5)

Ungeboren: Das Leben und die Lehren des Zen-Meisters Bankei, 1622-1693 (Bankei Yotaku)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch „Der Ungeborene: Das Leben und die Lehren des Zen-Meisters Bankei“ bietet eine tiefgründige und doch einfache Erkundung der Zen-Lehren, die sich um das Konzept des ‚Ungeborenen Buddha-Geistes‘ drehen. Die Leser schätzen die einfache Sprache und die Zugänglichkeit des Buches und stellen fest, dass es ihre Suche nach Erleuchtung zutiefst berührt. Einige Kritiker bemängeln jedoch, dass die Einfachheit des Buches als zu simpel empfunden werden könnte, und obwohl es kein Lehrbuch ist, fehlt es an praktischen Anwendungen für die Zen-Praxis.

Vorteile:

Einfache und zugängliche Sprache, die tiefgründige Konzepte leichter verständlich macht.
Betont die Idee, dass Erleuchtung für alle erreichbar ist, und fördert so Glaube und Hoffnung.
Reichhaltiger historischer Kontext und zum Nachdenken anregende Lehren eines verehrten Zen-Meisters.
Gut übersetzt, um die Essenz von Bankeis Botschaften zu erfassen.
Fesselt die Leser, die Klarheit in den buddhistischen Lehren suchen, und findet bei ihnen Anklang.

Nachteile:

Manche Leser empfinden die Einfachheit der Lehren als zu simpel oder zu wenig tiefgründig.
Es handelt sich nicht um ein Lehrbuch, so dass diejenigen, die eine praktische Anleitung für Zen-Praktiken suchen, enttäuscht sein könnten.
Einige wenige physische Exemplare haben Probleme, wie z.B. herausfallende Seiten.
Kritiker weisen darauf hin, dass es andere Bücher gibt, die umfassendere oder informativere Einblicke in den Buddhismus bieten.

(basierend auf 23 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Unborn: The Life and Teachings of Zen Master Bankei, 1622-1693

Inhalt des Buches:

1633, im Alter von elf Jahren, wurde Bankei Yotaku aus dem Haus seiner Familie verbannt, weil er sich so intensiv mit den konfuzianischen Texten beschäftigte, die alle Schulkinder abschreiben und rezitieren mussten. In einer Hütte in den nahegelegenen Hügeln schrieb er das Wort Shugyo-an, oder "Praxis-Einsiedelei", auf ein Holzbrett, stellte es neben dem Eingang auf und ließ sich nieder, um sich seiner eigenen Klärung der "hellen Tugend" zu widmen.

Schließlich wandte er sich dem Zen zu und erlangte nach vierzehn Jahren unglaublicher Entbehrungen die entscheidende Erleuchtung, woraufhin der Rinzai-Priester unablässig zu den Tempeln und Klöstern Japans reiste und sein Wissen weitergab.

"Was ich in diesen meinen Vorträgen lehre, ist der ungeborene Buddha-Geist der erleuchtenden Weisheit, nichts anderes. Jeder ist mit diesem Buddha-Geist ausgestattet, er weiß es nur nicht." Er ließ den traditionellen aristokratischen Stil seiner Zeitgenossen hinter sich und bot seine Lehren in der gewöhnlichen Sprache des Volkes an. Sein Stil erinnert an die Genialität und Einfachheit der großen chinesischen Zen-Meister der T'ang-Dynastie.

Diese überarbeitete und erweiterte Ausgabe enthält viele Vorträge und Dialoge, die im Originalband von 1984 nicht enthalten waren.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780865475953
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch

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