Universelle medizinische Versorgung von der Empfängnis bis zum Lebensende: Ein Plädoyer für ein System mit nur einer Kasse

Bewertung:   (4,0 von 5)

Universelle medizinische Versorgung von der Empfängnis bis zum Lebensende: Ein Plädoyer für ein System mit nur einer Kasse (Sabrin Murray)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch ist ein starkes Plädoyer für die Wiederherstellung der Arzt-Patienten-Beziehung in einem zunehmend bürokratischen Gesundheitssystem. Während einige Leser die wichtige Botschaft und die Erkenntnisse zu schätzen wissen, haben erhebliche Probleme mit der Grammatik und dem Lektorat das Leseerlebnis insgesamt beeinträchtigt.

Vorteile:

Gut begründete Argumente zur Verbesserung der Arzt-Patienten-Beziehung
stellt neue Ansätze im Gesundheitswesen vor
enthält interessante Informationen.

Nachteile:

Mehrere grammatikalische Fehler
schlechtes Lektorat
mangelndes professionelles Korrekturlesen
überzeugen Skeptiker möglicherweise nicht von der Perspektive des Buches
manche nehmen die Voreingenommenheit des Autors wahr.

(basierend auf 5 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Universal Medical Care from Conception to End of Life: The Case for A Single-Payer System

Inhalt des Buches:

Warum ist die medizinische Versorgung so kompliziert - und teuer - geworden? Vor nicht allzu langer Zeit suchte man einen Arzt auf, um sich wegen einer Krankheit behandeln zu lassen, die nicht mit einem von Großmutters "Rezepten" "geheilt" werden konnte. Egal, ob es sich um Hals-, Ohren- oder Verdauungsschmerzen handelte, Oma hatte in der Regel eine hausgemachte "Medizin" für ein häufiges Gesundheitsproblem. Und wenn Großmutters "Hausapotheke" nicht ausreichte, um die Krankheit eines Familienmitglieds zu behandeln, stand in der Regel ein Arzt aus der Nachbarschaft zur Verfügung, der arbeitende Familien in seiner Praxis behandelte oder gegen ein angemessenes Honorar einen Hausbesuch machte.

Spulen wir bis heute vor. Ist das derzeitige System der medizinischen Versorgung, d. h. die arbeitgeberbasierte Versicherung, Medicare, Medicaid und Obamacare, die optimale Methode, um allen Amerikanern eine hochwertige und kostengünstige Versorgung zu bieten?

Die Antwort ist ein klares Nein.

Universelle medizinische Versorgung von der Empfängnis bis zum Ende des Lebens: The Case for a Single-Payer System" erklärt, warum das derzeitige System arbeitgeberbasierter Versicherungen und staatlicher Programme wie Medicare, Medicaid und Obamacare finanziell unhaltbar ist und für die Patienten nicht die besten Ergebnisse bringt. Dennoch gibt es Forderungen nach einem stärker von oben nach unten ausgerichteten Ansatz für die medizinische Versorgung, vor allem von Senator Bernie Sanders, der sich im Wahlkampf für ein "Medicare for All"-Programm stark gemacht hat, das im Wesentlichen alle Amerikaner unter ein medizinisches Dach stellt, in dem die Regierung alle Parameter für die medizinische Versorgung festlegt.

Im Rahmen des in Sabrins Manifest skizzierten Systems der individuellen Selbstbeteiligung wäre jeder erwachsene Amerikaner für seine medizinische Versorgung selbst verantwortlich. Es gäbe keine Konflikte mehr mit Versicherungsgesellschaften oder der Regierung, die für Abtreibung, Verhütung und andere umstrittene medizinische Verfahren und Medikamente zahlen. In einem freien Markt würde jeder Erwachsene - der Alleinzahler - für das bezahlen, was er/sie braucht, um eine optimale Gesundheit zu erreichen.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781662433368
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch

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