
Universities in the Knowledge Society: The Nexus of National Systems of Innovation and Higher Education
Springer ist stolz darauf, bekannt zu geben, dass "Universities in the Knowledge Society" den ASHE-CIHE-Preis für bedeutende Forschung zur internationalen Hochschulbildung erhalten hat.
Herzlichen Glückwunsch an Timo Aarrevaara, Martin Finkelstein, Glen A. Jones, Jisun Jung und alle Mitwirkenden.
In diesem Buch werden die komplexen, vielschichtigen Beziehungen zwischen den nationalen Forschungs- und Innovationssystemen und der Hochschulbildung untersucht. Der Übergang zu wissensbasierten Gesellschaften/Wirtschaften führt zu einer Neupositionierung der Rolle der Universität und zu einer Umgestaltung des akademischen Berufs. Der Band bietet eine grundlegende Einführung in die Konzepte der Wissensgesellschaft und der Wissensökonomie. Diese Konzepte bilden die Grundlage für die detaillierten Fallstudien von achtzehn Systemen auf fünf Kontinenten. Jede Fallstudie wurde von einem führenden Experten auf dem jeweiligen Gebiet verfasst und enthält eine kritische Analyse der Forschungs- und Entwicklungsinfrastruktur, der Rolle der Universitäten und der Auswirkungen auf den akademischen Beruf. Das Buch beschreibt, wie Nationen in verschiedenen geografischen Regionen und in unterschiedlichen Stadien der wirtschaftlichen Reife ihre Hochschulsysteme umstrukturieren, um sich an die neuen Erfordernisse anzupassen, und bietet eine fallübergreifende Analyse, in der gemeinsame Themen und besondere Merkmale herausgearbeitet werden.
Indem sie die Geschichte der fortlaufenden globalen Metamorphose der Hochschulbildung erzählen, stellen die Autoren die aktuellen Entwicklungen in den Kontext der historischen Entwicklung der Universität, geben einen Überblick über die sich ändernden Maßstäbe, die nationale Regierungen zur Messung der Leistung von Universitäten anwenden, und beschreiben ein neues internationales Projekt, das Academic Profession in the Knowledge-based Society (APiKS), das eine gemeinsame Umfrage unter Akademikern in mehr als zwanzig Ländern umfasste, um den Puls der Entwicklungen "vor Ort" zu fühlen und gleichzeitig die Herausforderungen zu dokumentieren, mit denen Wissensarbeiter in der neuen Wirtschaft konfrontiert sind.