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Our Lives: Collaboration, Native Voice, and the Making of the National Museum of the American Indian
Im Jahr 2004 wurde das National Museum of the American Indian (NMAI) für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
In diesem Buch geht es im weitesten Sinne darum, wie dieses Museum zu dem wurde, was es heute ist. Für viele Ureinwohner ist das NMAI, ein herausragendes und dauerhaftes Symbol für die Präsenz der Ureinwohner in Amerika, im Schatten des Kapitols und im Zentrum der Bundesmacht, ein Triumph.
Bei der feierlichen Eröffnung lautete die Hauptbotschaft des Museums „Wir sind immer noch hier“. Diese Botschaft kam am deutlichsten in Our Lives: Contemporary Life and Identities zum Ausdruck, einer der Eröffnungsausstellungen des NMAI, die auch im Mittelpunkt dieses Buches steht. Letztlich ist dies eine Aufzeichnung der aufrichtigen Bemühungen - und der Konflikte und Erfolge - derjenigen, die die Eröffnungsausstellungen des NMAI geplant, entwickelt und aufgebaut haben.
Es ist ein eng gefasster Bericht über eine besondere Art der kuratorischen Praxis, die als „Community Curating“ bezeichnet wird. Es ist auch ein Bericht über viele verschiedene Menschen, die unter der Last einer monumentalen Aufgabe ihr Bestes gaben: alle indigenen Völker Amerikas in der ersten Institution ihrer Art zu repräsentieren, einem nationalen Museum, das den ersten Völkern der Hemisphäre gewidmet ist.