Bewertung:

Dieses Buch ist ein wunderschön geschriebenes Trauertagebuch, das bei denjenigen, die eine Totgeburt erlebt haben, auf große Resonanz stößt. Es verbindet poetische Einträge mit informativen Abschnitten, die den Leserinnen und Lesern Trost spenden und ihnen ein Gefühl der gemeinsamen Erfahrung vermitteln, wenn sie ihre eigene Trauer durchleben.
Vorteile:⬤ Wunderschön geschrieben und poetisch
⬤ geht auf die Gefühle der Trauer ein
⬤ tröstlich für diejenigen, die eine Totgeburt erlebt haben
⬤ leicht zu lesen
⬤ enthält persönliche Reflexionen, die den Leser emotional ansprechen
⬤ hat informative Abschnitte, die anderen helfen können, eine Totgeburt zu verstehen.
Das letzte Viertel des Buches ist eher informativ und für diejenigen, die bereits eine Totgeburt erlebt haben, vielleicht nicht notwendig; einige Leser könnten die Informationen als überflüssig empfinden.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Invisible Earthquake. a Woman's Journal Through Still Birth
Malika Ndlovu nimmt uns mit in das Herz ihrer Trauer - den Verlust ihres dritten Kindes, das tot geboren wurde.
Das Buch bricht das Schweigen über die Totgeburt, die oft als ein Nicht-Ereignis angesehen wird, etwas, von dem erwartet wird, dass Frauen so schnell wie möglich "darüber hinwegkommen". Sue Fawcus, die zärtlich und sachkundig aus der Sicht einer Geburtshelferin über die Totgeburt schreibt, und Zubeida Bassadien und Muriel Johnstone, Sozialarbeiterinnen, die Frauen in dieser erschütternden Erfahrung begleiten, stellen "Invisible Earthquake" in den größeren südafrikanischen Kontext.