Bewertung:

Insgesamt werden die Leser von James Carlos Blakes Erzählweise und historischer Genauigkeit in „Under the Skin“ in den Bann gezogen. Das Buch zeichnet sich durch eine ausgeprägte Charakterentwicklung, eine fesselnde Handlung vor einem gut recherchierten kulturellen Hintergrund und eine Menge Action aus. Einige Rezensenten waren jedoch der Meinung, dass das Ende übereilt war, und es gab Kommentare über das Tempo und die Länge der Geschichte.
Vorteile:Fesselnde Erzählung, historische Genauigkeit, gut entwickelte Charaktere, actionreich, reichhaltige Beschreibung des Schauplatzes, durchweg unterhaltsam, tolle Charakterbögen.
Nachteile:Einige Rezensenten erwähnten ein überstürztes Ende, Probleme mit dem Tempo und dass die Geschichte inhaltlich zu kurz sei.
(basierend auf 17 Leserbewertungen)
Under the Skin
James Rudolph Youngblood, auch bekannt als Jimmy the Kid, ist ein Vollstrecker, ein "Ghost Rider" für die Maceo-Brüder Rosario und Sam, die Herrscher des "Freistaats Galveston", die mitten in der Weltwirtschaftskrise mit illegalen Vergnügungen zu Wohlstand kommen. Aufgewachsen auf einer abgelegenen Ranch in West-Texas, von der er im Alter von achtzehn Jahren nach der gewaltsamen Trennung von seiner Pflegefamilie fliehen musste, hat Jimmy in Galveston ein Zuhause und einen Beruf gefunden - und in Rose Maceo eine Mentorin.
Wie ein uralter Fluch schwebt über Jimmys Geschichte das Gespenst seines furchterregenden Vaters. Ihre Blutsbande, die seit Jimmys Kindheit offensichtlich sind, haben sich im Laufe der Zeit immer mehr verdichtet.
Dann tritt ein seltsames und wunderschönes Mädchen in sein Leben, und eine rasche und erschreckende Abfolge von Ereignissen wird in Gang gesetzt. Jimmy muss die Grenze überqueren und tief in das brutale und erbarmungslose Land seiner Vorfahren vordringen - wo sich mit dem erschütternden Höhepunkt der Geschichte ein Schicksalskreis schließt, der sich seit vielen Jahren anbahnt.