Bewertung:

Das Buch „Supporting Autistic People with Eating Disorder“ (Unterstützung von Autisten mit Essstörungen) wird für seinen informativen und aufschlussreichen Inhalt hoch gelobt, der eine umfassende Anleitung für die Überschneidung von Autismus und Essstörungen bietet. Es ist für Fachleute in verschiedenen Bereichen von Nutzen, insbesondere für diejenigen, die direkt mit Autismus und Essstörungen zu tun haben. Einige Nutzer waren jedoch der Meinung, dass der Schwerpunkt überwiegend auf Magersucht liegt und es an ausreichenden Informationen über andere Essstörungen wie Binge Eating mangelt.
Vorteile:⬤ Umfassende und aufschlussreiche Informationen über Autismus und Essstörungen.
⬤ Geschrieben von einem sachkundigen Autor mit praktischer Erfahrung.
⬤ Nützlich für verschiedene Berufsgruppen, auch für Gynäkologen.
⬤ Leicht zu lesen und logisch aufgebaut.
⬤ Ein wertvolles Hilfsmittel für Familien und Betreuer.
⬤ Starker Fokus auf Anorexia nervosa, mit begrenzten Informationen über andere Essstörungen wie Binge Eating.
⬤ Einige Leser fanden den Titel aufgrund des engen Fokus irreführend.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Supporting Autistic People with Eating Disorders: A Guide to Adapting Treatment and Supporting Recovery
In diesem Buch wird der Zusammenhang zwischen Autismus und Essstörungen anhand von Berichten von Fachleuten, Dienstleistungsnutzern und Betreuern untersucht. Durch die Kombination von Forschungsergebnissen, Fallstudien und Berichten aus erster Hand bietet es Einblicke in die Art und Weise, wie Menschen auf dem Autismus-Spektrum bei der vollständigen Genesung von einer Essstörung unterstützt werden können.
Die von der leitenden klinischen Psychologin des Maudsley Eating Disorder National Service herausgegebenen und von den Forschungsergebnissen ihres Teams geprägten Kapitel konzentrieren sich auf die besonderen Probleme, die sich aus der Koexistenz von Autismus und Essstörungen ergeben.
Die Autoren schlagen Behandlungsanpassungen aus einer multidisziplinären Perspektive vor und gehen allgemeiner auf das Thema der schlechten psychischen Gesundheit von Autisten ein und wie diese verbessert werden könnte.