
Supporting patients living with dementia during a pandemic: Digital theatre and educational spaces
Wie hat eine Gruppe von Hochschulstudenten, die ein Praktikum im Bereich des angewandten Theaters absolvierten, gelernt, während einer globalen Pandemie in einem Akutkrankenhaus mit Demenzkranken in Kontakt zu treten? Wie gelang es ihnen, sich in einem virtuellen Raum zurechtzufinden, während sie gleichzeitig nach realer Präsenz und gleichberechtigtem Lernen und Wissensaustausch strebten? In diesem Buch stellen die Autoren und Projektleiterinnen Dr.
Nicola Abraham PhD und Ma. Victoria Ruddock BSN, wie sich die COVID-19-Pandemie auf das Lernen dieser Praktikanten auswirkte und wie sie die Lernerwartungen des Projekts anpassten, um der Liminalität der Kombination von virtuellem und persönlichem Raum gerecht zu werden.
Anhand von Geschichten und Überlegungen aus dem Projekt erkunden die Autoren die Bedeutung einer Pädagogik der Gegenseitigkeit und Wege zur Bewältigung von Unsicherheit. Sie erörtern die Notwendigkeit horizontaler Teamstrukturen, um Lernerfahrungen zu verbessern, und erwägen den Einsatz transmedialer Kommunikationsmittel.