Bewertung:

Das Buch wird für seine genaue Darstellung der Grenzpatrouillenerfahrung gelobt und bietet einen unterhaltsamen Einblick in das Leben eines USBP-Agenten. Viele Leserinnen und Leser schätzen die einzigartige Perspektive und den Schreibstil der Autorin, obwohl einige Mängel bei der Entwicklung der Charaktere und der Auflösung der Handlung feststellen.
Vorteile:Die akkurate Darstellung der Border Patrol, unterhaltsam und informativ, gut geschrieben und fesselnd, eine geschätzte Hommage an das Personal der Strafverfolgungsbehörden, fesselt das Interesse der Leser.
Nachteile:Den Charakteren, insbesondere dem Protagonisten und dem Liebespaar, mangelt es an Entwicklung, das Ende fühlt sich von dem Protagonisten abgekoppelt an, einige Informationen könnten verdächtig sein.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
USBP Yuma Sector DFWT 129th
Meistens wahre Kriegsgeschichten der Grenzpatrouille.
Jack Danielson ist ein junger Mann, der von der United States Border Patrol als Grenzschutzbeamter eingestellt wurde. Nach erfolgreichem Abschluss der Grenzpatrouillen-Akademie kehrt Danielson zu seiner Heimatstation in Yuma, Arizona, zurück. In der Yuma Border Patrol Station erfährt Danielson, dass er für die Arbeit mit Gesellen der Grenzpolizei eingeteilt wird, die ihm beibringen, wie er sich zu verhalten und die Aufgaben zu erfüllen hat, für die er angestellt wurde.
Er erfährt bald, dass die Gesellen ein wenig ungehobelt sind, und obwohl sie keine ausgebildeten Ausbilder sind, scheuen sie sich nicht, Danielson auf seine Schwächen hinzuweisen. Danielson stellt fest, dass die Akademie ihn in Sachen Einwanderungsrecht und formellem Spanisch geschult hat, aber er weiß nun, dass die wichtigsten Aufgaben und Verantwortlichkeiten in der Praxis zu erlernen sind.
Obwohl einige Gesellen hart arbeiten und sehr erfahren sind, arbeiten sie manchmal in einer Grauzone, die andere als unorthodox oder leicht unethisch bezeichnen würden. Jeder Geselle versucht, ihm die richtige Art und Weise zu vermitteln, wie seiner Meinung nach die Arbeit erledigt werden sollte, und Danielson muss diese Aufgaben erfüllen, ohne eine Verletzung seines Bewährungsstatus und seiner persönlichen Sicherheit zu riskieren. Danielson arbeitet sich durch seine Probezeit bis zum Gesellenstatus vor.
Er stellt nun fest, dass die Arbeit als Grenzschutzgeselle mit zusätzlichen Aufgaben und einer höheren Verantwortung für ihn selbst sowie für das Wohlergehen und die Sicherheit anderer verbunden ist. Er wird jetzt mit ungewohnten Aufgaben und mit Ausrüstung betraut, für die er nicht ausgebildet wurde. Er ist der Meinung, dass dies alles zu seinem Job gehört, bis er mit einer Situation konfrontiert wird, in der es um Leben und Tod geht, mit der kein Grenzschutzbeamter jemals konfrontiert werden sollte.