Bewertung:

Das Buch bietet einen fesselnden Bericht über Van Goghs Leben und sein künstlerisches Schaffen, zusammen mit einer Vielzahl von praktischen Aktivitäten für Kinder. Es wird für seinen informativen Inhalt, die schönen Illustrationen und die Eignung für den Heimunterricht gelobt. Während der Schwerpunkt auf Van Gogh geschätzt wird, hätten sich einige Rezensenten mehr Tiefe bei anderen Künstlern gewünscht, die im Buch enthalten sind. Es gibt einige Bedenken hinsichtlich der Angemessenheit von Diskussionen über psychische Gesundheit für jüngere Leser.
Vorteile:⬤ Großartiger Bericht über Van Goghs Leben
⬤ fesselnd und informativ
⬤ geeignet für den Heimunterricht mit Aktivitäten für verschiedene Altersgruppen
⬤ schöne Illustrationen
⬤ bietet eine Vielzahl von kreativen Projekten im Zusammenhang mit Kunst
⬤ effektiv im Unterricht der Kunstgeschichte.
Der starke Fokus auf Van Gogh kann dazu führen, dass andere Künstler zu kurz kommen; Diskussionen über psychische Gesundheit sind für jüngere Kinder möglicherweise nicht geeignet.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
Van Gogh and the Post-Impressionists for Kids, 34: Their Lives and Ideas, 21 Activities
Wirbelnde, kräuselnde Pinselstriche. Lebendige Farben. Dicke Farbschichten. Das sind die Kennzeichen eines Gemäldes von Vincent van Gogh, dessen Werk sein Künstlerkollege Paul C zanne einmal als „das eines Verrückten“ bezeichnete. Van Gogh und die Postimpressionisten für Kinder geht jedoch über das Bild des verrückten Bettlers hinaus und enthüllt einen vielschichtigen jungen Mann, der die Natur und das Lesen liebte, vier Sprachen sprach und eine erfolgreiche Karriere als Galerieverkäufer machte, bevor er ein Studium als Pfarrer begann und schließlich seine Berufung als Künstler fand.
Die Kinder reisen von den Niederlanden über Paris bis nach Südfrankreich und lernen dabei van Goghs Freundschaften mit vier anderen gleichgesinnten Malern kennen, die den Impressionismus bewunderten, aber entschlossen waren, sich von ihm abzuwenden: Paul Gauguin, Paul Signac, Mile Bernard und Henri de Toulouse-Lautrec. Angehende Künstler und Geschichtsinteressierte erfahren nicht nur, wie sich die kühnen Formen, Farben und Techniken dieser Postimpressionisten von dem unterscheiden, was vor ihnen gemalt wurde, sondern auch, wie sich die Männer gegenseitig halfen und ob sie sich immer verstanden.
Einundzwanzig kreative Projekte erwecken Geschichte und Kunst zum Leben. Die Leser können einen Guckkasten für die Sternennacht basteln, ein pointillistisches Segelboot (das wirklich segeln kann), ein japanisches Album zum Aufklappen und vieles mehr. Der Text enthält eine Zeitleiste, ein Glossar und eine Leseliste für weitere Studien.