Vater des Blues: Eine Autobiographie

Bewertung:   (4,8 von 5)

Vater des Blues: Eine Autobiographie (C. Handy W.)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

W.C. Handys Autobiografie ist eine gut ausgearbeitete und fesselnde Erzählung, die einen tiefen Einblick in die Geschichte des Blues und des Jazz sowie in Handys persönliche Erfahrungen als Musiker und Interpret gibt. Sie schildert sein Leben, die gesellschaftlichen Herausforderungen, denen er sich stellen musste, und seine einflussreiche Rolle in der amerikanischen Musik.

Vorteile:

Das Buch wird hoch gelobt für seine authentische Stimme, die gut geschriebene Erzählung und den reichen historischen Kontext. Rezensenten loben es als informativ und unterhaltsam, was es zu einer wertvollen Lektüre für Fans der Bluesmusik und Geschichtsinteressierte macht. Handys Erzählungen veranschaulichen anschaulich seinen Weg und die Entwicklung der Bluesmusik, während seine Bescheidenheit und Integrität durchscheinen.

Nachteile:

Einige Leser merken an, dass das Buch auch die harte Realität der Rassendiskriminierung und den schwierigen historischen Kontext seiner Zeit widerspiegelt, was vielleicht nicht allen gefällt. Einige Rezensenten erwähnen, dass das Buch aufgrund seiner historischen Berichte über eine schwierige Zeit in der amerikanischen Geschichte schwer sein könnte.

(basierend auf 20 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Father of the Blues: An Autobiography

Inhalt des Buches:

W. C.

Handys Blues - „Memphis Blues“, „Beale Street Blues“, „St. Louis Blues“ - hat Amerikas Musik für immer verändert. In Father of the Blues präsentiert Handy seine eigene Geschichte: ein lebendiges Bild des amerikanischen Lebens, das heute verschwunden ist.

W. C.

Handy (1873-1958) war ein sensibles Kind, das die Natur und die Musik liebte; aber erst als er sich einen Namen gemacht hatte, verzieh ihm sein Vater, ein Prediger strengen calvinistischen Glaubens, dass er der „teuflischen“ Berufung der schwarzen Musik und des Theaters folgte. Hier erzählt Handy von diesem und anderen Kämpfen: das Los eines schwarzen Musikers mit Unterhaltungsgruppen im Süden der Jahrhundertwende; seine Zeit in Minstrel-Shows und dann in seiner eigenen Band; wie er mit dem „Memphis Blues“ seine ersten 100 Dollar verdiente; wie sein Orchester durch den Ersten Weltkrieg in Bedrängnis geriet; seine erfolgreiche Karriere in New York als Verleger und Songschreiber; seine Verbindung mit den Literaten der Harlem Renaissance.

Handys bemerkenswerte Geschichte - durchdrungen von seiner einzigartigen Persönlichkeit und seinem Humor - enthüllt nicht nur die Karriere des Mannes, der der Welt den Blues brachte, sondern auch die ganze Bandbreite der amerikanischen Musik, von den Tagen der alten populären Lieder des Südens über den Ragtime bis hin zur großen Ära des Jazz.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9780306804212
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch
Erscheinungsjahr:1991
Seitenzahl:340

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