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Vector Product: A Childhood that Made Sherlock Holmes
Der Krimiautor Arthur Conan Doyle schrieb rund fünf Jahrzehnte lang Sherlockian-Geschichten. Der Held dieser Kriminalfälle blieb in dieser Zeitspanne ein gleichbleibender Charakter, denn Holmes scheint analog zu Doyle gealtert zu sein.
Dies wirft die Frage nach dem "Was wäre wenn" auf. Welche Art von Kindheit würde einen solch exzentrischen Detektiv hervorbringen? Zur Beantwortung dieser Frage könnten die von Dr. Warren und seinen Freunden kürzlich entwickelten philosophischen Werkzeuge nützlich sein.
Eine "Vectoring"-Methode, die wichtige Fragen wie das Selbstbewusstsein und den freien Willen berücksichtigt, kann den Schleier, der Sherlocks Jugend umhüllt, lüften. Bleiben Sie jedoch dran, denn es wird ein wilder Ritt, bei dem der Leser möglicherweise beunruhigende Dinge entdecken wird.