Bewertung:

Das Buch über Ventura, Kalifornien, hat gemischte Kritiken geerntet. Viele Leser schätzen die nostalgischen und informativen Aspekte, vor allem diejenigen, die eine Verbindung zu dieser Gegend haben. Allerdings gibt es erhebliche Bedenken hinsichtlich der physischen Qualität des Buches und seiner Perspektive auf die lokale Geschichte.
Vorteile:Die Leser finden das Buch interessant und nostalgisch, vor allem diejenigen, die eine persönliche Verbindung zu Ventura haben. Es wird für seinen informativen Inhalt und die fotografische Geschichte des Gebiets gelobt.
Nachteile:Mehrere Rezensenten bemängeln die schlechte Qualität der Bindung des Buches, bei der die Seiten herausfallen. Kritik gibt es auch an der Perspektive des Buches, das eine voreingenommene Sicht der Geschichte vermittelt und die Beiträge der Ureinwohner vernachlässigt.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Der Franziskanermönch Pater Junipero Serra, Begründer des spanischen Missionssystems in Kalifornien, ließ am 31. März 1782 ein Kreuz am Strand aufstellen, an einem Ort, der für Wanderer zu einem wichtigen Knotenpunkt zwischen Los Angeles und Point Conception wurde.
Dies war die Einweihung der Mission San Buenaventura. Dieses Küstengebiet, das von Flüssen aus dem Vorgebirge begrenzt wird, war ursprünglich die Heimat vieler Chumash-Indianerdörfer, die bis ins Jahr 1000 n. Chr.
zurückreichen. Der kleine Missionsaußenposten florierte schnell und wuchs schließlich zu einer Stadt mit unbefestigten Straßen, hölzernen Bürgersteigen, Saloons, Kirchen und verschiedenen Abenteuern und Katastrophen heran.
Am 10. März 1866 wurde die "Stadt des Glücks" gegründet und erhielt eine der ersten Gründungsurkunden des damals 16 Jahre alten, 31-jährigen Bundesstaates.
Heute zählt Ventura mehr als 110.000 Einwohner und ist als "Tor zu den Kanalinseln" bekannt.