Bewertung:

Die Rezensionen für „Wave Goodbye to Charlie“ von Eric Arvin sind überwältigend positiv und heben den fesselnden Schreibstil des Autors und die emotionale Tiefe der Geschichte hervor. Viele Leser werden in die unkonventionelle Reise der Hauptfigur Charlie hineingezogen, die mit Obdachlosigkeit konfrontiert wird und in ihrem Leben sowohl auf makabre als auch auf magische Elemente trifft. Die Verbindung, die Arvin zwischen dem Leser und seinen Figuren herstellt, wird häufig gelobt, und das Buch gilt als ein zum Nachdenken anregendes Werk, das den Lesern noch lange nach dem Ende des Buches im Gedächtnis bleibt.
Vorteile:⬤ Fesselnder und lyrischer Schreibstil, der den Leser in die Geschichte eintauchen lässt.
⬤ Starke emotionale Bindung an die Figuren und eine gut entwickelte Erzählung.
⬤ Einzigartige Mischung von Genres, die es schwer macht, es zu kategorisieren, aber ein breites Publikum anspricht.
⬤ Eine zum Nachdenken anregende Erkundung des Lebens, der Existenz und des Lebens nach dem Tod.
⬤ Unterstützt einen guten Zweck, da der Erlös der Autorin bei ihren medizinischen Ausgaben hilft.
⬤ Einige Leser stießen auf technische Probleme beim Kauf und beim Zugriff auf das Buch.
⬤ Die unkonventionelle Struktur der Geschichte könnte für einige Leser anfangs eine Herausforderung darstellen.
⬤ Enthält Horrormomente, die vielleicht nicht allen Lesern gefallen.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Wave Goodbye to Charlie
Mein Name ist Charlie. Ich bin vieles, aber nichts davon hat mit einem echten Talent zu tun.
Ich bin ein Ausreißer, ein Gauner, wenn es sein muss, ein Geist, wenn ich Ganoven von meinem Haus verscheuchen muss, und ein Einzelgänger, der vielleicht zu viel liest. Aber vor allem bin ich der Hüter des Karnevals. So sehe ich mich selbst.
Ich kümmere mich um den Ort, denn auch sterbende Dinge müssen gepflegt werden.
Vielleicht ist es illegal. Vielleicht soll der rostige Metallzaun um den Rummelplatz auch mich fernhalten.
Oder vielleicht sind ich und dieser Ort dazu bestimmt, einander zu finden. Die Wahrheit ist, dass ich mich nirgendwo anders als hier zu Hause gefühlt habe, nicht einmal in all den Pflegefamilien und Waisenhäusern, in denen ich als junger Scheißer untergebracht war. Sie suchen nicht mehr nach mir, diese Orte.
Ich vermute, ich bin so oft weggelaufen, dass sie schließlich sagten: "Scheiß drauf, lass ihn gehen. "Ich bin ein Nietnagel am manikürten Mittelfinger der Gesellschaft. Ich bin älter geworden.
Ein Jahr über dem Alter, das irgendjemand einen Scheiß interessiert. Und das ist mein Abenteuer...