Bewertung:

Sea Change ist ein reizvoller, gut geschriebener Kriminalroman mit Nina Bannister, einer Englischlehrerin im Ruhestand, der in der kleinen Küstenstadt Bay St. Lucy spielt. Das Buch ist voller literarischer Anspielungen, schrulliger Charaktere und Humor, was es zu einem angenehmen Lesevergnügen macht. Während die Handlung unvorhersehbare Wendungen aufweist, empfanden einige Leser den Schreibstil als etwas anspruchsvoll.
Vorteile:Gut entwickelte Charaktere, charmante Kleinstadtkulisse, fesselnder Schreibstil mit literarischen Anspielungen, Humor, überraschende Wendungen und eine sympathische Protagonistin.
Nachteile:Der Schreibstil könnte für manche Leser zu wortreich oder komplex sein, das Tempo kann langsam sein, und das Ende kam manchen als verworren vor.
(basierend auf 53 Leserbewertungen)
Sea Change: A Nina Bannister Mystery
Bay St. Lucy ist eine verschlafene kleine Gemeinde an der Golfküste - und so mögen es die Bewohner auch.
Die meisten von ihnen ignorieren im Allgemeinen das monströse alte Robinson-Haus, das im Zentrum der Stadt steht, bis eines Tages der verrückte alte Mann Robinson stirbt und das Haus und das dazugehörige Vermögen der Stadt vermacht. Die Bewohner sind begeistert und beginnen mit der Planung besserer Schulen und Kulturzentren. Die pensionierte Lehrerin und Dorfälteste Nina Bannister wird zur Beerdigung des Mannes nach New Orleans geschickt, um Bay St.
Lucy bei der Verlesung seines Testaments zu vertreten. Als Nina von ihrer Reise zurückkehrt, muss sie jedoch traurig feststellen, dass ein lange verschollener Verwandter der Robinsons aufgetaucht ist und Anspruch auf das gesamte Erbe erhebt.
Die neue Besitzerin - die extravagante Eve Ivory - trifft fast sofort ein und verkündet ihre eigenen Pläne, Bay St. Lucy in ein extravagantes Ferienresort zu verwandeln - Pläne, die niemandem in dieser kleinen Stadt gefallen und die schnell zu einem Mord führen werden.