Bewertung:

Forgiven Never Forgotten“ von Susan Leigh Furlong spielt in den schottischen Highlands in den 1690er Jahren und erzählt die fesselnde Geschichte der verbotenen Liebe zwischen Joneta MacDonald und Rory Campbell vor dem Hintergrund historischer Clan-Rivalitäten und persönlicher Prüfungen. Das Paar muss zahlreiche Hindernisse überwinden, darunter Familienfehden, Mordvorwürfe und die Herausforderungen ihrer turbulenten Zeit, doch ihre Liebe bleibt bestehen.
Vorteile:Das Buch ist wunderschön geschrieben, mit reichhaltigen Beschreibungen und glaubwürdigen Charakteren. Die Rezensenten lobten die rasante Erzählweise, die emotionale Tiefe und die Art und Weise, wie die Autorin historische Ereignisse mit einer fiktiven Romanze verwebt. Viele Leserinnen und Leser konnten sich voll und ganz auf die Reise der Figuren einlassen und waren begeistert von der Darstellung der Liebe, die über alle Widrigkeiten triumphiert. Auch das Tempo, die Entwicklung der Charaktere und die Authentizität des schottischen Schauplatzes wurden sehr gelobt.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, die Geschichte enthalte zu viel Unglück für die Hauptfiguren, was zu Momenten führte, in denen die Erzählung überwältigend oder unrealistisch erschien. Einige wenige Rezensenten gaben an, dass sie aufgrund bestimmter Konfliktsituationen Teile der Geschichte überflogen hätten. Diese Bedenken wurden jedoch im Allgemeinen durch die fesselnde Liebesgeschichte der Geschichte aufgewogen.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
Forgiven Never Forgotten
Rory Campbell, der fälschlicherweise beschuldigt wird, an den Morden des Clan MacDonald of Glencoe beteiligt gewesen zu sein, wird dazu verurteilt, als Opferlamm zu hängen, während die wahren Urheber des Gemetzels der Schuld entgehen.
Er riskiert alles, um die Liebe seines Lebens, Joneta MacDonald, von der Wahrheit zu überzeugen. Er kann nie vergessen, wie sehr sein Herz ihr gehört.
Joneta MacDonald muss hilflos mit ansehen, wie ihre Familie von den Männern des Königs ermordet wird, doch Rory seine scheinbare Beteiligung zu verzeihen, ist schwieriger, als sie dachte. Was muss sie neben dem Hass des Clans noch ertragen, während sie sich an ihre Liebe zu einem Mann klammert, der als Verräter abgestempelt wird, und das mit überwältigenden Chancen?