Bewertung:

In den Rezensionen wird das Buch als ein eindringlicher und emotionaler Bericht aus erster Hand über den Völkermord an den Armeniern hervorgehoben, der wertvolle Einblicke in ein tragisches historisches Ereignis bietet. Die Leser loben den Mut der Autorin, ihre Erfahrungen mitzuteilen, weisen aber auch auf erhebliche redaktionelle Mängel hin, die das Leseerlebnis beeinträchtigen.
Vorteile:⬤ Tief bewegende und zu Herzen gehende Geschichte des Überlebens.
⬤ Ein wichtiger Bericht aus erster Hand über den Völkermord an den Armeniern, der das Bewusstsein für eine weniger bekannte historische Gräueltat schärft.
⬤ Fängt die Widerstandsfähigkeit und den Glauben des Autors inmitten unvorstellbarer Grausamkeiten ein.
⬤ Wertvoll für das Verständnis von Menschenrechtsfragen, die auch heute noch relevant sind.
⬤ Mehrere Bearbeitungs- und Formatierungsfehler im Text, darunter Tippfehler und verwirrende Passagen.
⬤ Der grafische und erschütternde Inhalt kann für empfindliche Leser überwältigend sein.
⬤ Der Mangel an Details über das Leben des Autors nach dem Krieg lässt Fragen unbeantwortet.
⬤ Einige Hinweise auf das Fehlen von Illustrationen oder Karten wie angekündigt.
(basierend auf 21 Leserbewertungen)
Ravished Armenia
In Ravished Armenia erinnert sich Aurora Mardiganian, eine Überlebende des armenischen Völkermords von 1915-1923, an sechzehn junge armenische Mädchen, die von ihren osmanischen Peinigern „gekreuzigt“ wurden.
Die Geschichte beginnt im Jahr 1915, als Arshaluys 14 Jahre alt war. Sie wurde persönlich Zeugin der Ermordung ihres Vaters, ihrer Mutter, ihrer Brüder und Schwestern.
Sie wurde in den Harem mehrerer türkischer Paschas verschleppt, blieb aber ihrem christlich-armenischen Glauben treu, obwohl sie von ihren Peinigern wiederholt gefoltert wurde.