Bewertung:

Das Buch „Verlassen in der Hölle“ erzählt die erschütternde Geschichte von Firebase Kate während des Vietnamkriegs und hebt den außergewöhnlichen Mut und die Führungsqualitäten von Hauptmann William Albracht und seinen Männern in einem verzweifelten Kampf gegen überwältigende Kräfte hervor. In der Erzählung werden persönliche Berichte mit umfassenderen Kommentaren zur militärischen Strategie und zur politischen Landschaft der damaligen Zeit verwoben.
Vorteile:Die Leser lobten das Buch für seine gut geschriebene Erzählung, die sie in das Geschehen eintauchen lässt, für die detaillierten und genauen Schilderungen der Schlacht, für die außergewöhnliche Führungsleistung von Albracht und für die emotionale Tiefe, die es den Erlebnissen der Soldaten verleiht. Viele fanden das Buch fesselnd, bewegend und eine fesselnde historische Nacherzählung, wobei die Empfehlungen die lebhaften Beschreibungen und die komplizierten Beziehungen zwischen den Soldaten hervorhoben.
Nachteile:Einige Rezensenten wiesen darauf hin, dass das Buch manchmal schwer zu verstehen sei und es Sprünge in der Erzählung gebe. Es wurde auch erwähnt, dass die politischen Entscheidungen, die sich auf die Soldaten auswirken, frustrierend sind, und es gab einige Kritikpunkte bezüglich des Tempos und des Erzählstils, der nicht jedem Leser zusagen mag.
(basierend auf 230 Leserbewertungen)
Abandoned in Hell: The Fight for Vietnam's Firebase Kate
Erstaunliche Memoiren über militärischen Mut auf einem abgelegenen Außenposten während des Vietnamkriegs "Ein fesselnder, absolut wahrheitsgetreuer Bericht in der Tradition von Black Hawk Down und We Were Soldiers Once... and Young.
"Im Oktober 1969 übernahm William Albracht, der jüngste Green-Beret-Captain in Vietnam, das Kommando über einen abgelegenen Außenposten auf einem Hügel namens Firebase Kate, der von nur 27 amerikanischen Soldaten und 156 Montagnard-Milizionären gehalten wurde. Im Morgengrauen des nächsten Tages überquerten drei Regimenter der nordvietnamesischen Armee - etwa sechstausend Mann - die Grenze zu Kambodscha und griffen an. Albrachts Männer waren zahlenmäßig drei Dutzend zu eins unterlegen und konnten den Angriff abwehren, aber nach fünf Tagen hatten die Verteidiger von Kate keine Munition und kein Wasser mehr.
Albracht weigerte sich, zu sterben oder sich zu ergeben, und führte seine Truppen in einem gewagten Nachtmarsch durch die feindlichen Linien vom Hügel. Verlassen in der Hölle" ist ein erstaunlicher Bericht über Führungsqualitäten, Aufopferung und brutale Gewalt, eine fesselnde Reise in das Herz der Finsternis Vietnams und eine überzeugende Erinnerung an die verändernde Kraft des individuellen Heldentums.
Seit "Lone Survivor" und "We Were Soldiers Once... and Young" hat es keinen so fesselnden und authentischen Bericht über den Mut auf dem Schlachtfeld mehr gegeben.
(MIT FOTOS)