Bewertung:

Die verlorene Insel Tamarind ist ein Fantasy-Abenteuerroman, der für sein phantasievolles Setting, seine fesselnden Charaktere und seine fesselnde Geschichte gelobt wird. Es geht um drei Geschwister, die sich nach einem Sturm auf die Suche nach ihren Eltern machen. Der Schreibstil ist lebendig und fesselnd und spricht Kinder und Erwachsene gleichermaßen an. Während die meisten Rezensionen die Stärken des Buches loben, äußern einige kleinere Kritikpunkte.
Vorteile:⬤ Fesselnde und fantasievolle Geschichte mit einem einzigartigen Schauplatz in der Karibik.
⬤ Charaktere, die sich im Laufe der Handlung gut entwickeln.
⬤ Geeignet für ein breites Altersspektrum, empfehlenswert für Kinder und unterhaltsam für Erwachsene.
⬤ Lebendige Beschreibungen, die den Leser in die Welt von Tamarind eintauchen lassen.
⬤ Viele Leser finden das Buch fesselnd und sind gespannt auf Fortsetzungen.
⬤ Einige Kritiker bemängeln kleinere Ungereimtheiten beim Aufbau der Welt, insbesondere in Bezug auf die Technologie auf der Insel.
⬤ Einige Rezensenten waren der Meinung, dass die Autorin noch Verbesserungspotenzial hat, da es sich um ihr erstes Buch handelt.
(basierend auf 45 Leserbewertungen)
Lost Island of Tamarind
„Willkommen auf Tamarind, wo Fische fliegen können, Piraten die Gewässer beherrschen, Jaguare lauern, die Inselbewohner im Krieg sind und eine böse, kinderraubende Zauberin den Dschungel beherrscht.
Die dreizehnjährige Maya, ihr jüngerer Bruder Simon und ihre kleine Schwester Penny sind gerade mit ihrem Boot hier gelandet, nachdem ein schrecklicher Sturm ihre Eltern über Bord gespült hat. Nachdem sie ihr ganzes Leben auf dem Meer verbracht haben, ist es eine Erleichterung, endlich an Land zu sein.
Aber Tamarind ist anders als alles, was Maya sich hätte vorstellen können - ein Ort, der sowohl magisch als auch erschreckend ist. Jetzt kann Maya von Glück reden, wenn sie es bis morgen schafft.