Bewertung:

Im Mittelpunkt des Buches steht die Geschichte von Hiram Binghams Entdeckung von Machu Picchu, begleitet von lebhaften und schönen Illustrationen. Es richtet sich an junge Leser und ist eine ansprechende Einführung in die legendäre Stätte. Einige Rezensenten sind jedoch der Meinung, dass es der Geschichte an Tiefe fehlt und die Sprache nicht für alle Kinder verständlich ist.
Vorteile:⬤ Schöne und fesselnde Illustrationen, die junge Leser fesseln.
⬤ Die Geschichte ist für Kinder interessant und weckt die Begeisterung für Machu Picchu.
⬤ Sowohl für Kinder als auch für Erwachsene zum Lesen geeignet.
⬤ Eine gute Vorbereitung für Kinder, die Machu Picchu besuchen.
⬤ Enthält eine kulturelle Lektion und respektiert den historischen Kontext.
⬤ Manche finden die Geschichte zu kurz und zu wenig tiefgründig.
⬤ Die Sprache kann umständlich sein und ist nicht so kinderfreundlich wie erwartet.
⬤ Das Buch könnte für ältere Kinder oder erwachsene Leser zu einfach sein.
⬤ Einige Leser sind der Meinung, dass die Geschichte von Machu Picchu selbst nicht ausreichend behandelt wird.
(basierend auf 20 Leserbewertungen)
Lost City: The Discovery of Machu Picchu
Der Caldecott-Preisträger Ted Lewin nimmt die Leser in dieser Geschichte von Hiram Bingham, der 1911 auf der Suche nach Vilcapampa, der verlorenen Stadt der Inkas, einen tückischen Weg durch schlangenreiche Dschungel und über gefährliche Berge bahnte, mit auf eine spannende Reise in die Wildnis Perus.
Als er die letzten Schritte von einem jungen Quechua-Jungen geführt wurde, entdeckte er jedoch nicht die gerüchteweise verlorene Stadt, sondern die Ruinen von Machu Picchu, einer Stadt, die der Außenwelt völlig unbekannt war und zu den Weltwundern zählt.