Bewertung:

Das Buch bietet eine umfassende Geschichte der zeitgenössischen gottesdienstlichen Musik mit Schwerpunkt auf ihrer Entwicklung, ihren Schlüsselfiguren und ihrem kulturellen Einfluss, insbesondere in Großbritannien und den USA. Viele Leser finden es fesselnd und aufschlussreich, während einige den Schreibstil kritisieren.
Vorteile:Die Leser schätzen die umfassende und detaillierte Darstellung der Geschichte der zeitgenössischen christlichen Musik, die Einblicke in einflussreiche Persönlichkeiten und die Verbindung zur Entwicklung der Gottesdienstpraxis seit den 1960er Jahren.
Nachteile:Einige Leser fanden den Schreibstil eintönig und aufgrund der Fülle an Namen und Informationen schwierig zu verfolgen, was darauf hindeutet, dass es für einige schwierig sein könnte, sich damit zu beschäftigen.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
Missing Jewel
A. W. Tozer beschrieb den Gottesdienst als „das fehlende Juwel der evangelischen Kirche“. Seit diesen Worten von A. W. Tozer aus dem Jahr 1961 ist die musikalische und textliche Kreativität in den Kirchen des Vereinigten Königreichs geradezu explodiert.
Von der Begegnung mit Gott in Hauskirchen bis hin zum Lobpreis in Stadien hat der zeitgenössische Lobpreis die britische Kirche verändert und sich in der ganzen Welt verbreitet.
Les Moir saß während eines Großteils dieser Zeit in der ersten Reihe. Er nahm bahnbrechende Alben auf, produzierte und spielte auf ihnen mit und prägte bedeutende Songs von 3 Generationen von Lobpreisleitern, darunter: Matt Redman, Martin Smith, Tim Hughes und Graham Kendrick.
In Missing Jewel erzählt er diese Geschichte anhand seiner eigenen Erfahrungen und inspirierender Berichte aus erster Hand von den vielen Musikern, Songschreibern und Kirchenleitern, die Teil einer Reise waren, die immer noch neue Generationen von Gläubigen segnet und begeistert.