Bewertung:

Trials of a Dead Lawyer's Wife ist ein fesselndes True-Crime-Memoir, das Maggie Redmons Streben nach Gerechtigkeit nach dem verdächtigen Tod ihres drogensüchtigen Ehemanns schildert und dabei Themen wie Verrat, Systemversagen und Widerstandskraft behandelt.
Vorteile:⬤ Gut geschriebene und fesselnde Erzählung
⬤ starke Charakterentwicklung
⬤ spannend und fesselnd mit einer Mischung aus Humor
⬤ hebt die Widerstandsfähigkeit der Autorin hervor
⬤ lässt die Leser emotional mitschwingen
⬤ fesselt die Leser und lässt sie das Buch nicht aus der Hand legen.
⬤ Manche mögen die Thematik als beunruhigend empfinden
⬤ ein Gefühl der Frustration über das Justizsystem ist vorherrschend
⬤ die Geschichte enthält schwere Themen, die nicht alle Leser ansprechen dürften.
(basierend auf 17 Leserbewertungen)
Trials of a Dead Lawyer's Wife: A True Story
1997 ließ sich Maggie Redmon von ihrem entlassenen Ehemann Scott scheiden.
Sie war also nicht im Krankenhaus, als seine Freundin Brandi - eine entlassene Krankenschwester, die er bei einer Drogentherapie kennengelernt hatte - widersprüchliche Angaben darüber machte, wie und wann genau er an jenem Morgen tödlich erkrankt war. Beim Besuch des Bestattungsinstituts erfährt Maggie, dass Scott nur wenige Stunden vor seinem Tod sein Testament geändert und Brandi, der letzten Person, die ihn lebend gesehen hat, eine halbe Million Dollar vermacht hat.
Mit ihrem medizinischen und juristischen Wissen, das sie in ihrer Karriere als Gutachterin für Behinderte und Berufsberaterin sowie in ihrem Jahrzehnt als Mediatorin vor Zivilgerichten erworben hat, begibt sie sich auf die Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit. In dieser fesselnden Geschichte trifft Southern Noir auf Memoiren, denn Maggie stößt auf noch mehr Leichen, die unter Brandis Aufsicht entstanden sind, auf blinde Augen in den Ämtern des Sheriffs, des Gerichtsmediziners und des medizinischen Gutachters und auf einen unwahrscheinlichen weißen Ritter, der sich für ihre Sache einsetzt.