Bewertung:

Insgesamt ist das Buch „SUNKEN CITIES, EGYPT'S LOST WORLDS“ eine fesselnde Erkundung der altägyptischen Unterwasserarchäologie, die durch beeindruckende Fotos und informative Beschreibungen ergänzt wird. Es ist sehr empfehlenswert für alle, die sich für Ägyptologie interessieren, und bietet eine reichhaltige visuelle und historische Erfahrung.
Vorteile:Das Buch enthält wunderschöne Illustrationen und hochwertige Fotografien, die eine fesselnde visuelle Geschichte der altägyptischen Städte und Artefakte vermitteln. Es wird für seinen pädagogischen Wert und seine faszinierenden Anekdoten gelobt und dient als ausgezeichnete Quelle für den Besuch entsprechender Ausstellungen. Die Rezensenten schätzen die umfassende Darstellung und die fesselnde Erzählung der Unterwasserarchäologie.
Nachteile:Während die meisten Rezensionen positiv ausfallen, werden keine spezifischen Nachteile erwähnt, obwohl einige Nutzer anmerkten, dass sie gebrauchte Exemplare erhalten haben, was sich auf die persönlichen Präferenzen bezüglich des Buchzustands auswirken könnte.
(basierend auf 20 Leserbewertungen)
Sunken Cities: Egypt's Lost Worlds
In der Bucht von Abukir am Rande des Nildeltas liegen die versunkenen Überreste alter ägyptischer Städte, die vor über 1000 Jahren versanken und erst im späten zwanzigsten Jahrhundert wiederentdeckt wurden. Jahrhundert wiederentdeckt wurden. Pionierhafte Unterwasserausgrabungen haben eine Fülle von antiken Gebäuden und Artefakten zutage gefördert, darunter Tempel, Hafenanlagen und nicht weniger als neunundsechzig Schiffswracks. Einige der größten dieser Schätze werden 2016 zum ersten Mal in London ausgestellt.
Anhand dieser spektakulären Funde erklärt dieses Buch, wie zwei monumentale antike Zivilisationen, Ägypten und Griechenland, im späten ersten Jahrtausend v. Chr. interagierten, von der Gründung von Thonis-Herakleion, Naukratis und Canopus als Handels- und religiöse Zentren über die Eroberung Ägyptens durch Alexander den Großen, die darauf folgenden Jahrhunderte der ptolemäischen (hellenistischen) Herrschaft, den Selbstmord von Kleopatra, der letzten aktiven Pharaonin des ptolemäischen Ägyptens, bis hin zur endgültigen Vorherrschaft des Römischen Reiches. Während dieser Zeit lebten Griechen und Ägypter in diesen lebendigen Städten Seite an Seite und teilten ihre Politik, ihren religiösen Glauben, ihre Sprachen und Bräuche.
Die Versunkenen Städte zeigen eine spektakuläre Sammlung von Artefakten, gepaart mit einer aufschlussreichen Darstellung der Geschichte durch weltweit anerkannte Experten auf diesem Gebiet.