
Trust Without Borders: Courage Like No Other
Wenn Gott mein dringendes Gebet, mächtig gebraucht zu werden, erhört hätte, wäre ich dann bereit, ihm zuzuhören, zu gehorchen und ihm zu vertrauen? Oder würde ich ihm sagen, dass das, worum er bittet, zu viel ist?
Die Geschichte handelt von erhörten Gebeten, vom Hören auf den Herrn, vom Gehorsam gegenüber seinen Worten und vom Vertrauen auf seinen Schutz. Die übrig gebliebene Gruppe von Gläubigen lebte im Jahr 2027 in einem äußerst kleinen Dorf im Norden namens Bethel, eingebettet zwischen mehreren Bergketten.
Die christliche Gemeinschaft betete bei ihren Versammlungen und Gottesdiensten immer darum, dass Gott sie mächtig gebrauchen möge. Eines Tages sprach der Herr zu der Gruppe als Antwort auf ihr Gebet. Der Herr forderte sie auf, für den Herrn "einzustehen" und das Dorf zu verteidigen. Als sich herausstellte, dass der Herr wirklich davon sprach, das Dorf physisch zu verteidigen, schrumpfte die Mitgliederzahl auf siebzig meist ältere Mitglieder. Die verschiedenen Gläubigen in den Gruppen setzten ihre irdischen Talente auf der Grundlage von Gottes göttlichem Plan ein. Die sechstägigen Kämpfe waren brutal, aber der Herr wies sie an, sich auf ihn und nicht auf ihre Siege zu konzentrieren. "In allem sollt ihr den Herrn loben und preisen, denn der Sieg gehört dem Herrn.".
Wenn man vom Herrn mächtig gebraucht werden will, muss man bereit sein, ein Opferlamm zu sein und mit Vertrauen zu antworten, und durch den Glauben werden denen, die gehorchen, Mut und Schutz gewährt.