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Heritage Management in Korea and Japan: The Politics of Antiquity and Identity
Kaiserliche Gräber, buddhistische Architektur, Paläste und Kunstschätze in Korea und Japan haben Gelehrte, Sammler und Restauratoren angezogen - und Millionen von Touristen.
Als ikonische Zeichen rassischer und kultureller Identität im In- und Ausland werden sie als greifbare Quellen immensen Nationalstolzes und beliebte „Must-See“-Ziele betrachtet. In diesem Buch wird zum ersten Mal ausführlich dargelegt, wie die Kräfte der Moderne, des Nationalismus, des Kolonialismus und der Globalisierung zur Entstehung von Museen, Fachdisziplinen, der Tourismusindustrie und der Denkmalpflege beigetragen haben.
In den Kapiteln wird die Geschichte der Erforschung, Erhaltung und Rekonstruktion archäologischer Denkmäler aus einer vergleichenden interregionalen ostasiatischen Perspektive im letzten Jahrhundert nachgezeichnet.