Bewertung:

Das Buch ist eine faszinierende und humorvolle Erinnerung an Tellurides Wandel von einer Bergbaustadt zu einem Skigebiet und fängt den Geist der Stadt in den 70er und 80er Jahren ein. Es enthält eine Mischung aus persönlichen Anekdoten, Charakterstudien und Reflexionen über die Veränderungen in der Gemeinde, obwohl einige Leser sich enttäuscht darüber äußerten, dass der Schwerpunkt eher auf Romantik als auf historischen Inhalten liegt.
Vorteile:Fesselnde Charakterstudien, fängt den Geist von Telluride in den 70er und 80er Jahren ein, witzige und unterhaltsame Erzählung, inspiriert mit Unternehmergeist, weckt Nostalgie für die Geschichte der Stadt.
Nachteile:Für einige Leser nicht besonders fesselnd, erwarteten mehr historischen Inhalt als Romantik, einige kleine Fehler in der Erzählung.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Sleeping Big in Smallville: A Telluride Story
In den 1970er Jahren ist Telluride, Colorado, ein extremer Ort, bevölkert von extremen Menschen, die sich gegenseitig noch verrückter machen, die letzte Bastion des alten Westens, wo das Leben Spaß macht, Sex leicht ist und der Tod naht.
Ein abgelegenes Dorf mit schneebedeckten Gipfeln im Hintergrund ist der Schauplatz. Es wird von Realitätsflüchtlingen bewohnt, deren Abgeschiedenheit für leichten Sex sorgt, von billigen Politikern, Hippies, Koksdealern und einer Handvoll Krimineller, die sich in den Bergen verstecken, wo das Gesetz „flexibel“ ist.
Der Bubba Ram, ein falscher Guru, überlebt nur knapp verlorene Glücksspiele, verschwendete Liebe und Zusammenstöße auf Leben und Tod mit der Zivilisation durch Rebellen, die nach Geld und Sex streben und zusehen, wie sich die Stadt in ein freidenkendes Paradies für die Superreichen verwandelt.