Bewertung:

Das Buch bietet einen kritischen Einblick in die Realitäten einer juristischen Karriere, insbesondere im Big Law, und dient als abschreckendes Beispiel für alle, die ein Jurastudium in Erwägung ziehen. Es schildert sowohl die emotionalen Belastungen als auch die oft entmenschlichenden Erfahrungen, mit denen Anwälte konfrontiert sind, und bietet gleichzeitig Humor und Nachvollziehbarkeit für diejenigen, die sich in ähnlichen Situationen befunden haben.
Vorteile:Viele Leser loben das Buch für seine ehrliche und humorvolle Darstellung der juristischen Laufbahn und betonen, dass es bei aktuellen und ehemaligen Anwälten Anklang findet. Es bietet denjenigen, die ein Jurastudium in Erwägung ziehen, eine wertvolle Perspektive und bewahrt sie möglicherweise vor erheblichen finanziellen und emotionalen Belastungen. Die persönlichen Anekdoten des Autors und seine Reflexionen über den Stress und die Erwartungen im Rechtswesen werden als ehrlich und nachvollziehbar empfunden.
Nachteile:Einige Rezensenten kritisieren, das Buch sei veraltet, da es aus Artikeln aus dem Jahr 2010 bestehe, denen es an Relevanz für den aktuellen Rechtsmarkt fehle. Einige fanden den Tonfall übermäßig negativ und argumentierten, dass er in erster Linie die eigene Unzufriedenheit des Autors widerspiegelt, was nicht auf alle Juristen zutreffen dürfte. Außerdem bemängelten einige Leser einen Mangel an kohärenter Struktur in den Aufsätzen.
(basierend auf 32 Leserbewertungen)
Way Worse Than Being a Dentist: The Lawyer's Quest for Meaning
DIE VOLLSTÄNDIGEN, BERÜHMT-BERÜCHTIGTEN BERATUNGSSPALTEN (SO F AR), DIE AUF ABOVETHELAW.COM UND THEPEOPLESTHERAPIST.COM ZU FINDEN SIND.