Bewertung:

The Rule of Four ist ein Roman, der Mystery-Elemente und die Erforschung von Charakteren rund um das historische Buch Hypnerotomachia Poliphili vermischt. Während der Roman für seine gut entwickelten Charaktere und die zum Nachdenken anregenden Themen gelobt wird, wurde er für sein Tempo, den Mangel an Handlung und die nicht vollständig erfüllten Erwartungen des Krimi-Genres kritisiert. Die Erzählung konzentriert sich eher auf die Entwicklung der Charaktere und die philosophische Introspektion als auf spannende Wendungen, was zu gemischten Kritiken führte.
Vorteile:⬤ Gut geschriebene Prosa, die überrascht und erfreut
⬤ komplexe und lebendige Charaktere
⬤ zum Nachdenken anregende Themen über Freundschaft und Selbstidentität
⬤ ein gut recherchierter historischer Hintergrund
⬤ spricht Leser an, die Charakterstudien und philosophische Themen schätzen.
⬤ Tempoprobleme mit einem langsamen Aufbau
⬤ nicht genug aufregende Action oder Spannung
⬤ einige Leser finden die Charaktere unterentwickelt oder zu stereotyp
⬤ frustrierende erzählerische Entscheidungen führen zu unbefriedigenden Auflösungen der Handlung
⬤ Vergleiche mit Dan Browns Werken sind irreführend, da Leser, die einen ähnlichen Nervenkitzel erwarten, enttäuscht sein könnten.
(basierend auf 1166 Leserbewertungen)
Rule Of Four
Tom Sullivan, der kurz vor seinem Abschluss in Princeton steht, wird vom gewaltsamen Tod seines Vaters heimgesucht, eines Akademikers, der sein Leben dem Studium eines der seltensten, komplexesten und wertvollsten Bücher der Welt gewidmet hat.