Bewertung:

Vierzehn von Leslie Johansen Nack ist ein fesselnder Erinnerungsroman, der die Themen Abenteuer und Überleben auf See mit der Komplexität einer missbräuchlichen Vater-Tochter-Beziehung verwebt. Die Erzählung schildert Leslies Erwachsenwerden, während sie sowohl die körperlichen Herausforderungen des Segelns als auch die emotionalen Turbulenzen bewältigt, die durch die herrschsüchtige Präsenz ihres Vaters und dessen Missbrauch in der Vergangenheit verursacht werden.
Vorteile:Die Leserinnen und Leser schätzen die lebendige Erzählweise, die hervorragende Charakterentwicklung und die Fähigkeit der Autorin, tiefe emotionale Wahrheiten zu vermitteln. Viele fanden die Segelreise und Leslies persönliche Entwicklung inspirierend und fesselnd. Die Memoiren werden sowohl als spannendes Abenteuer als auch als ergreifende Erkundung familiärer Dysfunktion betrachtet, was sie auch für diejenigen nachvollziehbar macht, die nicht aus der Seglergemeinschaft kommen oder ähnliche Misshandlungen nicht erlebt haben.
Nachteile:Einige Leser fanden die anschauliche Darstellung von persönlichem Missbrauch und die Komplexität der Vater-Tochter-Beziehung beunruhigend, was den Genuss des nautischen Abenteuers schmälern könnte. In einigen Rezensionen wurde erwähnt, dass das emotionale Gewicht des Missbrauchs die eigentliche Segelerzählung überschatten könnte, was das Erlebnis für einige möglicherweise trüben würde. Außerdem wurde bemängelt, dass es keine anderen segelbezogenen Werke des Autors gibt.
(basierend auf 300 Leserbewertungen)
Fourteen: A Daughter's Memoir of Adventure, Sailing, and Survival
Leslie ist 1975 vierzehn Jahre alt, als sie und ihre beiden Schwestern im Teenageralter die Luken ihres Fünfundvierzig-Fuß-Segelboots schließen, um von San Diego nach Französisch-Polynesien zu segeln - eine schwierige Reise, die sie auch dem stürmischen Temperament ihres missbräuchlichen, überlebensgroßen norwegischen Vaters und Kapitäns ausliefert.