Bewertung:

Das Buch „Villa und Zapata“ bietet eine gut geschriebene, fesselnde Darstellung der mexikanischen Revolution, die sich sowohl auf historische Fakten als auch auf Charakteranalysen der Schlüsselfiguren konzentriert. Während viele Leser die informative und gut lesbare Erzählung schätzen, kritisieren einige den Mangel an Fußnoten und wissenschaftlicher Strenge. Das Buch wird sowohl als fesselnde Einführung für Gelegenheitsleser als auch als potenzielle Enttäuschung für diejenigen gesehen, die eine umfassende Biografie von Villa und Zapata im Besonderen suchen.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und unterhaltsam zu lesen
⬤ temporeich und informativ
⬤ vermittelt ein klares Verständnis komplexer historischer Figuren und Ereignisse
⬤ fesselnder Erzählstil
⬤ gut für Gelegenheitsleser und diejenigen, die neu im Thema sind.
⬤ Es fehlen Fußnoten und korrekte wissenschaftliche Zitate
⬤ bietet möglicherweise keine tiefgründige historische Darstellung für ernsthafte Wissenschaftler
⬤ manche Terminologie könnte eine Herausforderung sein
⬤ wird eher als ein Buch über die mexikanische Revolution wahrgenommen als eine gezielte Biographie von Villa und Zapata.
(basierend auf 48 Leserbewertungen)
Villa and Zapata: A History of the Mexican Revolution
Ein mitreißender, maßgeblicher Bericht über die mexikanische Revolution, erzählt durch das Leben der berüchtigten Rebellen-Outlaws: Pancho Villa und Emiliano Zapata Villa und Zapata schildert anschaulich das Jahrzehnt der blutigen Ereignisse, die auf den Ausbruch der mexikanischen Revolution im Jahr 1910 folgten und die Rebellen Francisco "Pancho" Villa und Emiliano Zapata zu Legenden machten.
Die mexikanische Revolution war die erste große soziale Revolution des 20. Jahrhunderts, die ein Land, das bereits von repressiven Beamten ausgebeutet wurde und von Armut geplagt war, in wirtschaftliche, kulturelle und rassische Konflikte stürzte, aber dem Volk auch Hoffnung gab.
Der skrupellose Villa und seine Armee aus ehemaligen Cowboys im Norden und Zapata, der seine Infanterie aus den Zuckerplantagen des Südens rekrutierte, führten erfolgreich einen verheerenden Zweifrontenkrieg und stürzten eine Reihe von Autokraten in Mexiko-Stadt. Doch den beiden Männern gelang es nicht, gemeinsame Sache zu machen, und sie wurden schließlich Opfer von Intrigen, die heimtückischer waren als ihre eigenen.