Bewertung:

In den Rezensionen wird „Visionary Film“ als unverzichtbarer Text für alle hervorgehoben, die sich für Avantgarde- und Experimentalfilm interessieren, da er wertvolle Einblicke von einem erfahrenen Experten bietet. Allerdings wird das Buch für seine anspruchsvolle Struktur und die begrenzte Abdeckung späterer Entwicklungen im Avantgarde-Filmemachen bemängelt.
Vorteile:⬤ Umfassende und maßgebliche Quelle zum Avantgarde-Filmemachen.
⬤ Geschrieben von einem sachkundigen und leidenschaftlichen Autor, P. Adams Sitney.
⬤ Bietet einzigartige Einblicke und eine andere Perspektive auf nicht handlungsorientierte Filme.
⬤ Unverzichtbare Lektüre für alle, die sich für die Geschichte des Avantgarde-Kinos interessieren.
⬤ Die Struktur des Buches ist etwas unübersichtlich, so dass es manchmal schwer zu folgen ist.
⬤ Begrenzte Abdeckung von Filmen und Filmemachern nach den 1970er Jahren.
⬤ Einige Inhalte können sehr dicht und schwer verdaulich sein.
⬤ Das Fehlen von Seitenzahlen in der digitalen Version kann zu Schwierigkeiten für die Leser führen.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Visionary Film: The American Avant-Garde, 1943-2000
Die Kritiker feierten frühere Ausgaben von Visionary Film als das umfassendste Werk, das über das aufregende, oft rätselhafte und stets kontroverse Genre des amerikanischen Avantgardefilms geschrieben wurde.
Seit der Veröffentlichung der ersten Auflage im Jahr 1974 ist dieses Buch das Standardwerk zum amerikanischen Avantgardefilm geblieben. Jetzt hat P.
Adams Sitney diesen Klassiker erneut überarbeitet und aktualisiert, indem er ein Kapitel über die Filme von Gregory J. Markopoulos wieder aufgenommen und seine Ausführungen zu den wichtigsten Genres und Filmemachern auf den Stand des Jahres 2000 gebracht hat.