Bewertung:

Insgesamt bietet „Vivaldis Mädchen“ von D.P. Rosano eine detailreiche fiktive Darstellung des Lebens von Antonio Vivaldi, wobei sein musikalisches Genie und seine persönlichen Beziehungen, insbesondere zu Frauen, im Vordergrund stehen. Während viele Leser den lebendigen Schreibstil und den fesselnden historischen Kontext lobten, fanden andere die Handlung zu simpel und zu wenig tiefgründig.
Vorteile:Wunderschön geschrieben mit lebendigen Beschreibungen von Italien und Vivaldis Leben. Fesselnd für Fans von historischer Fiktion und Musik. Fängt die kulturelle Essenz des Venedigs im 18. Jahrhundert ein. Interessante Einblicke in Vivaldis Persönlichkeit und seine Beziehungen. Die Geschichte lässt sich gut lesen und kann ein breites Publikum ansprechen.
Nachteile:Einige Leser sind der Meinung, dass die Geschichte zu simpel und vorhersehbar ist und es ihr an Tiefe und Charakterentwicklung fehlt. Kritik gibt es auch an der Erzählweise und dem Erzähltempo, wobei sich einige mehr Inhalt und Komplexität wünschen. Es gibt auch Verwirrung über die Mischung aus Fakten und Fiktion, und einige fanden die Charaktere unsympathisch oder oberflächlich.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Vivaldi's Girls
Antonio Vivaldis Musik zieht das Publikum seit dreihundert Jahren in ihren Bann.
Weniger bekannt als sein musikalisches Genie war die beeindruckende Persönlichkeit, die er in der venezianischen Gesellschaft darstellte. Das junge, rothaarige Wunderkind konnte die Frauen mit der mitreißenden Pracht seiner Violinvorführungen in Ohnmacht fallen lassen - vor allem, nachdem er seine Priesterrobe gegen die schneidige Kleidung einer Berühmtheit eingetauscht hatte.
Durch die Worte seines lebenslangen Freundes Domenico Trapensi erzählt Vivaldis Mädchen die faszinierende Geschichte von Vivaldis Zeit als Musiklehrer am Konservatorium von Venedig, von jenen, die sich in mehr als nur seinen Geigenunterricht verliebten, und von seinen Romanzen mit anderen Mädchen auf dem Weg in die italienischen Städte seiner Zeit. .