
Folk belief the place of control and well-being of socio-emotional conflicts among religious people through traditional medical practices
Himachal Pradesh, die Königin der Berge und die Obstschale Indiens, gilt auch als Ort des Friedens und der Spiritualität, an dem Einheit in Vielfalt herrscht. Die Menschen verschiedener Religionen (Hindu, Moslem, Sikh und Christ) in dieser Hügellandschaft haben einen ungeheuren Glauben an paranormale Wesenheiten (Geister, Gottheiten/Solah savnis/devtas, Allah, Waheguru, Lord, Dschinn, Bhootpret, Engel, Hexerei) und ihre Agenten (Mali/Ojha/Shaman, Pandit, Pir, Faqir, Granthis & Fathers), die ihnen Glück, Wohlstand, Frieden und Fortschritt in ihrem Leben bringen.
Die Bewohner dieses Bergstaates haben einen unveränderlichen Glauben an paranormale Phänomene und ihre Agenten, die eine wichtige Rolle bei der Versöhnung von sozio-emotionalen Konflikten spielen, um ihr Wohlbefinden zu fördern. Daher wurde in der vorliegenden Studie ein Pionierversuch unternommen, um den Volksglauben, den Ort der Kontrolle und das Wohlbefinden von Hindus, Moslems, Sikhs und Christen zu untersuchen, indem die Rolle der oben erwähnten volkstümlichen Agenten bei der Beilegung sozio-psychologischer Konflikte bewertet wurde. Die Studie wurde in Himachal Pradesh an 400 Personen in zwei Phasen durchgeführt.
In der ersten Phase wurden N = 240 Personen (60 Hindus, 60 Moslems, 60 Sikhs und 60 Christen) ausgewählt und zunächst in zwei Kategorien auf der Grundlage der Bildung (30 Hochgebildete + 30 Geringgebildete) und später auf der Grundlage des Geschlechts (15 Männer und 15 Frauen) in jeder Gruppe unterteilt.
Insgesamt gab es 16 Gruppen mit n = 15 Probanden in jeder Gruppe, die auf der Grundlage eines 4 x 2 x 2 faktoriellen Designs ausgewählt wurden. In der vorliegenden Studie wurde eine gezielte Auswahl getroffen.
Die Probanden wurden quantitativ anhand der Skalen paranormale Überzeugungen, spirituelle Gesundheit, Kontrollüberzeugung, sozioemotionale Konfliktbewältigung, psychologische Belastung, Depression, Glück, spirituelles Wohlbefinden und allgemeines Wohlbefinden bewertet. In der zweiten Phase wurde eine qualitative Analyse der 160 Probanden (40 Hindus, 40 Muslime, 40 Sikhs und 40 Christen) durchgeführt, die in jeder Gruppe nach Geschlecht (20 Männer und 20 Frauen) unterteilt wurden. Es gab acht Gruppen mit n = 20 Probanden in jeder Gruppe, die die oben genannte Stichprobe umfasste.
Diese Probanden wurden mit Hilfe von teilnehmender Beobachtung, Interviews und Fallstudien untersucht, um ihre körperlichen, sozialen und psychologischen Probleme zu ermitteln. Daher wurden in der vorliegenden Studie sowohl qualitative als auch quantitative Analysen durchgeführt. Die Ergebnisse auf der Grundlage der ANOVA 4 x 2 x 2 zeigten, dass der Haupteffekt der Religion auf das Maß des paranormalen Glaubens F (3, 224=30.
99, p.