Bewertung:

Von der Not zur Hoffnung ist eine liebenswerte und inspirierende Geschichte über zwei Frauen unterschiedlicher Ethnien und Altersgruppen, die sich während der Covid-Pandemie zusammentun. Durch ihre Interaktion werden sie mit ihren Vorurteilen konfrontiert, was zu Liebe, Verlust, Erlösung und Hoffnung führt. Die abwechselnden Sichtweisen bieten tiefe Einblicke in ihre Kämpfe und die Entwicklung ihrer Beziehung.
Vorteile:Das Buch zeichnet sich durch authentische Stimmen, eine fesselnde Erzählung mit wechselnden Perspektiven, eine starke Botschaft der Akzeptanz und eine bewegende Darstellung der Verbindung und des Verständnisses zwischen unterschiedlichen Menschen aus. Es wird als sehr lesenswert und potenziell inspirierend für ein breites Publikum beschrieben.
Nachteile:In den Rezensionen wurden keine nennenswerten Nachteile festgestellt, auch wenn einige Leser die Themen Ethnie und Altersvorurteile als Herausforderung empfinden könnten.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
From Hardship to Hope
From Hardship to Hope lädt uns ein, die komplexen Parallelwelten zweier Frauen zu erkunden. Es ist eine fiktionalisierte, gemeinsame Autobiografie. Einige der Momente und Erfahrungen stammen aus dem Leben der Autorinnen. Manche auch nicht.
Ruby Blue, ein schwangerer, obdachloser, schwarzer Teenager, wird vorübergehend bei Zoe, einer weißen, alternden Witwe, untergebracht, als Covid-19 ihr Leben durcheinanderbringt.
Ihr Alltagstempo verlangsamt sich, und nach einem stürmischen Start beginnen Zoe und Ruby Blue, Vertrauen aufzubauen und teilen im Laufe ihres Zusammenlebens immer aufschlussreichere Lebenserfahrungen. Zoe kennt ihre Welt durch Bücher und Reisen. Ruby Blue kennt ihre Welt durch das Leben auf der Straße.
Gleichzeitig verdunkelt die Pandemie das Leben, die Black-Lives-Matter-Bewegung wühlt sich aus den Unruhen heraus und die Ungleichheiten - die durch Covid-19 offengelegt werden - zeigen Unterschiede bei den Berufsaussichten, den Bildungsmöglichkeiten, den Wohnmöglichkeiten, dem Zugang zur Gesundheitsversorgung und dem gesellschaftlichen Wandel. Gemeinsam kämpfen die Frauen mit diesen Realitäten.
Im Laufe der Zeit teilen Zoe und Ruby Blue ihre prägenden Geschichten. Und einige Geheimnisse. Sie sprechen über familiäre Unterschiede bei Lieblingsessen, Frisuren, Hautpflege und Geschichte. (Die Frauen haben denselben Nachnamen, der nur unterschiedlich geschrieben wird. ) Dann gehen sie vorsichtig, aber oft unverblümt dazu über, schwierige Themen zu besprechen, die jede aus ihrer eigenen Vergangenheit kennt. Rasse. Alter. Geschlecht. Armut. Gesundheitsfürsorge. Schwangerschaft. Adoption. Protestieren. Polizeiarbeit. Inhaftierung. Tod. Vertrauen. Liebe.