Bewertung:

FROM MUD TO JUGS von Professor John Burrison ist eine detaillierte Erforschung der volkstümlichen Töpfertradition in Nordost-Georgien. Es bietet einen reichhaltigen historischen Kontext, persönliche Interviews mit zeitgenössischen Töpfern und ist visuell beeindruckend, was es zu einer ausgezeichneten Quelle sowohl für Gelegenheitsleser als auch für Sammler macht.
Vorteile:Das Buch zeichnet sich durch hochwertiges Hochglanzpapier und exquisite Farbfotografien aus. Es bietet umfassende Informationen über die Volkstöpferei, einschließlich des historischen Kontextes und der Genealogien bedeutender Töpferfamilien. Der Inhalt ist auch für Nicht-Fachleute zugänglich und enthält wörtliche Interviews mit Töpfern, die den Erzählungen eine persönliche Note verleihen. Das Buch unterstützt das Folk Pottery Museum mit allen Tantiemen.
Nachteile:Der einzige erwähnte Nachteil ist, dass das Buch nur als Taschenbuch erhältlich ist, was einige Leser als unpassend für ein so schönes und informatives Werk empfinden.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
From Mud to Jug: The Folk Potters and Pottery of Northeast Georgia
John Michael Vlach nannte Brothers in Clay "nicht nur die beste derzeit verfügbare Studie über amerikanische Steingutkeramik, sondern auch ein hervorragendes Modell für die Darstellung und Analyse handwerklicher Technologien. "Der Anthropologe Claude Levi-Strauss bemerkte: "Mr.
Burrison hat in dieses Unternehmen eine Sensibilität, eine Finesse und ein Gespür für Beschreibung und Analyse eingebracht, die das Buch zu einem Platz unter den Klassikern dieser Art berechtigen. From Mud to Jug" (Vom Schlamm zum Krug) - sowohl ein Begleiter als auch eine Fortsetzung von Brothers in Clay" - vertieft und bereichert Burrisons frühere Studie, indem es sich auf die nordöstliche Ecke Georgias konzentriert, die seit dem frühen neunzehnten Jahrhundert eine ununterbrochene Töpfertradition aufweist. Anhand von Interviews, einer Zählung aktiver Töpfer, die in den Zentren von Cleveland (White County) und Gillsville (Hall County) ausgebildet wurden, und mehr als hundert Farbfotografien von Töpfen, Töpfern und ihren Arbeitsräumen fängt Burrison die lebendige Tradition einer der letzten Gegenden der Vereinigten Staaten ein, in der noch euro-amerikanische Volkstöpferware hergestellt wird.
Das Buch untersucht auch die Wurzeln und die historische Entwicklung der Steinguttradition in Nordgeorgien und enthält seltene historische Fotos, die bisher noch nicht veröffentlicht worden sind. Das Folk Pottery Museum of Northeast Georgia, das 2006 im Sautee Nacoochee Center in White County eröffnet wurde, wird ebenfalls gewürdigt und beschrieben.