
From Croft to Craft
Dieses Buch ist zwar fiktiv, basiert aber auf den aufgezeichneten Wahrheiten und der Geschichte der damaligen Zeit und schildert die Geschichte eines jungen entlaufenen Landarbeiters, der entschlossen ist, seine Familie aus der Verzweiflung herauszuführen.
Er ist fest entschlossen, seine Familie wieder zusammenzuführen und sich der gemeinsamen Tyrannei der Lairds und der Engländer zu widersetzen. Mit Witz, List und Mut gelingt es ihm, eine Subvention für den Bau eines kleinen Fischerboots zu erhalten, das ihm ein prekäres Einkommen verschafft und seiner Mannschaft die Möglichkeit bietet, illegalen Whisky zu brennen und zu verkaufen.
1707 trat das letzte schottische Parlament, das sich nur aus nicht gewählten Adligen zusammensetzte, in der schottischen Hauptstadt Edinburgh zusammen, um über ein neues politisches Gebilde namens „Vereinigtes Königreich“ abzustimmen, das von nun an über Schottland herrschen und damit das schottische Parlament und die Souveränität abschaffen würde. Diejenigen, die gegen das neue Regime stimmten, würden ihre erblichen Ländereien und Titel verlieren, und diejenigen, die dafür stimmten, würden mehr Land und zusätzliches Geld erhalten. Zuvor hatten die beiden direktesten Anwärter auf den neuen „britischen“ Thron buchstäblich „den Kopf verloren“, da sie sowohl schottisch als auch katholisch waren, während der verbleibende Anwärter, „Bonnie Prince Charlie“, nun ein gejagter Flüchtling war und aus dem Land floh.
Es wurden neue Herrscher aus relativ obskuren, aber zahmen holländischen oder hannoverschen Familien gesucht, die den nunmehr mächtigen britischen Thron übernehmen sollten. Vielleicht ist diese Geschichte eine nützliche Metapher für Schottland, das mutig nach vollständiger Unabhängigkeit strebt und zu seinem früheren souveränen Status als kleine, aber begabte Demokratie innerhalb der europäischen Familie zurückkehrt.