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Of the Vocation of Our Age for Legislation and Jurisprudence
Das Buch, das die deutsche historische Rechtsschule begründete. Im Gefolge der napoleonischen Kriege und des Wiener Kongresses verfasst, schlug die Berufung ein gemeinsames Gesetzbuch für die neu befreiten deutschen Staaten vor und wandte sich gegen Thibauts Befürwortung eines auf dem Naturrecht basierenden Gesetzes.
Savigny wollte zwar zum Teil die Rechtspflege verbessern, doch hoffte er, dass ein gemeinsames Rechtssystem ein größeres Ziel fördern würde: den Geist der Einheit unter den Deutschen. Friedrich Carl von Savigny (1779-1861) war ein bedeutender deutscher Jurist und Gelehrter des römischen Rechts. Er war ein Hauptvertreter der historischen Schule der Rechtswissenschaft und interessierte sich sehr für deren Rolle bei der späteren Entwicklung des europäischen Rechts.
Er ist bekannt für die einflussreiche Abhandlung von Savigny's Treatise on Possession; Or the Jus Possessionis of the Civil Law (1803) und sein System des modernen römischen Rechts (1840-1849), eine achtbändige Studie der zeitgenössischen Rechtssysteme, die auf dem römischen Recht basieren.
INHALT I. Einleitung II.
Ursprung des positiven Rechts III. Gesetzgebende Bestimmungen und Gesetzbücher IV. Römisches Recht V.
Zivilrecht in Deutschland VI. Unsere Berufung zur Gesetzgebung VII. Die drei neuen Gesetzbücher VIII.
Was wir tun sollen, wo es keine Gesetzbücher gibt IX. Was zu tun ist, wo es bereits Gesetzbücher gibt X.
Allgemeine Bemerkungen XI. Thibauts Vorschlag XII. Schlussfolgerung Anhang I Anhang II.