Bewertung:

Das Buch „Blinded by Hope“ von Meg McGuire ist ein ergreifendes Erinnerungsbuch, das die Komplexität der Liebe einer Mutter angesichts der bipolaren Störung und der Sucht ihres Sohnes erforscht. Das Buch befasst sich mit den Themen Verleugnung, Hoffnung und den emotionalen Kämpfen, die mit diesen Herausforderungen verbunden sind. Durch McGuires rohe und ehrliche Erzählung wird der Leser Zeuge der chaotischen Realitäten der familiären Liebe und der Belastungen, die sie mit sich bringen kann, sowie der schmerzhaften Lektionen, die er im Laufe der Zeit lernt.
Vorteile:Das Buch wird für seine schonungslose Ehrlichkeit und emotionale Tiefe gelobt. Viele Leserinnen und Leser empfanden ihn als nachvollziehbar und aufschlussreich, da er die bedingungslose Liebe der Mutter und die schwierige Realität des Umgangs mit psychischen Erkrankungen und Sucht hervorhebt. Die Erzählung enthält wertvolle Einsichten für Familien, die mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben, was sie zu einer empfehlenswerten Lektüre für alle macht, die von solchen Herausforderungen betroffen sind. Das Buch wird auch als fesselnd und spannend beschrieben und bietet eine Mischung aus persönlichen Reflexionen, Herzschmerz und Hoffnung.
Nachteile:Manche Leser könnten das Thema als schwer und emotional herausfordernd empfinden, da es sich mit herzzerreißenden Themen wie Sucht und psychischen Erkrankungen befasst. In einigen Rezensionen wurde erwähnt, dass es schwierig sei, sich durch den Schmerz hindurchzulesen, was darauf hindeutet, dass das Buch vielleicht nicht für jeden geeignet ist. Außerdem wird die Verletzlichkeit der Autorin zwar gefeiert, führt aber auch zu Momenten der Frustration, wenn die Leser sehen, wie sich die Muster der Verleugnung sowohl auf die Mutter als auch auf den Sohn auswirken.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
Blinded by Hope: One Mother's Journey Through Her Son's Bipolar Illness and Addiction
Ein schonungslos offener und zeitgemäßer Memoirenband über die Achterbahnfahrt einer Mutter durch Zweifel und Verleugnung, um ihren Sohn vor Drogenmissbrauch und bipolarer Krankheit zu retten.