Bewertung:

Das Buch 'Citadel to City State: The Transformation of Greece, 1200 - 700 BC' bietet eine detaillierte Untersuchung des Übergangs von der mykenischen Zivilisation zum Aufstieg der Stadtstaaten im antiken Griechenland und stützt sich dabei auf archäologische Beweise, um Lücken im historischen Verständnis zu schließen. Die Leser finden das Buch gut geschrieben und anregend, auch wenn einige Bedenken hinsichtlich der Tiefe der archäologischen Daten und des Vertrauens in die Schlussfolgerungen der Autoren äußern.
Vorteile:Gut geschrieben, anregend, kurz genug, um zugänglich zu sein, erweitert das Verständnis für eine bisher übersehene historische Periode, lädt zu weiteren Studien ein, zeigt eine einzigartige Synergie zwischen Natur- und Geisteswissenschaften, wertvoll für alle, die sich für das Thema interessieren.
Nachteile:Ein Rezensent bemängelte einige Schäden am Einband, Unzulänglichkeiten bei den archäologischen Daten, die zu möglicherweise ungerechtfertigten Rückschlüssen führen, einige Leser hielten andere Bücher für interessanter, und der Vorwurf des Elitismus in der Disziplin der klassischen Philologie.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Citadel to City-State: The Transformation of Greece, 1200-700 B.C.E.
"Citadel to City-State ist eine hervorragende Zusammenfassung unseres heutigen Wissens über das gar nicht so dunkle dunkle Zeitalter sowie ein bewundernswerter Prolog für das Verständnis der nachfolgenden archäischen und klassischen Perioden." --David Rupp, Phoenix.
Das dunkle Zeitalter Griechenlands ist eine der am wenigsten verstandenen Perioden der griechischen Geschichte. Als Terra incognita zwischen der mykenischen Zivilisation des spätbronzezeitlichen Griechenlands und der Blütezeit des klassischen Griechenlands wurde das dunkle Zeitalter bis in die letzten Jahrzehnte weitgehend vernachlässigt.
Dank neuer archäologischer Methoden und der Entdeckung neuer Funde ist es nun möglich, einen umfassenderen Blick auf die gesamte Periode zu werfen. Citadel to City-State erforscht jedes Jahrhundert von 1200 bis 700 v. Chr.
anhand einer einzelnen Stätte - Mykene, Nichoria, Athen, Lefkandi, Korinth und Ascra -, die die wichtigsten Merkmale der jeweiligen Periode veranschaulicht. Dies ist ein bemerkenswerter Bericht über die historische Detektivarbeit, die allmählich Licht auf das Griechenland des dunklen Zeitalters wirft.