
From Confinement to Containment: Japanese/American Arts during the Early Cold War
Zu Beginn des Kalten Krieges war Japan ein vorbildlicher Verbündeter, und die japanischen Amerikaner galten als vorbildliche Minderheit.
From Confinement to Containment untersucht das Werk von vier japanischen und japanisch-amerikanischen Künstlern und Schriftstellern aus dieser Zeit: der Romanautorin Hanama Tasaki, dem Schauspieler Yamaguchi Yoshiko, dem Maler Henry Sugimoto und der Kinderbuchautorin Yoshiko Uchida. Die Hintergründe der vier Figuren offenbaren eine Vermischung der Nationalitäten, eine Anleihe der Kulturen und eine Kombination von inländischen und ausländischen Interessen.
Edward Tang zeigt, wie der Film, die Kunst und die Literatur dieser Künstler der amerikanischen Öffentlichkeit die miteinander verknüpften Prozesse des amerikanischen Handelns im In- und Ausland vor Augen führten. Ihr Werk spielte in das nach dem Krieg rehabilitierte Bild von Japan und den japanischen Amerikanern hinein, stellte es aber auch in Frage, da es sich auf die Geschichte der transpazifischen Beziehungen konzentrierte, wie z. B.
die japanische Einwanderung in die Vereinigten Staaten, den Asien-Pazifik-Krieg, den US-amerikanischen und japanischen Imperialismus und die Gefangenschaft der japanischen Amerikaner während des Krieges. From Confinement to Containment" zeigt die Beziehungen zwischen größeren globalen Kräften auf und wie die Künstler und Schriftsteller auf diese sowohl kritisch als auch kompromissbereit reagierten.