Bewertung:

Das Buch bietet eine kraftvolle und eindringliche Erforschung des Lebens von Marie Laveau, schildert ihre Kämpfe, Beziehungen und den historischen Kontext von Sklaverei und Voodoo im New Orleans des 19. Jahrhunderts. Die Leser werden von der fesselnden Erzählung, den reichhaltigen Beschreibungen und der emotionalen Tiefe in den Bann gezogen, obwohl einige Teile der Geschichte aufgrund der Themen Gewalt und Missbrauch als schwierig empfanden.
Vorteile:⬤ Fesselnde und schön geschriebene Erzählung, die den Leser in Maries Leben eintauchen lässt
⬤ reichhaltige Charakterentwicklung
⬤ aufschlussreicher historischer Kontext in Bezug auf Sklaverei und Voodoo
⬤ weckt starke Emotionen
⬤ gut recherchiertes Thema
⬤ viele Leser fanden es eine fesselnde und aufschlussreiche Lektüre.
⬤ Einige Leser empfanden den Inhalt als verstörend, insbesondere im Hinblick auf die Themen Gewalt, Missbrauch und Inzest
⬤ Kritik an der Darstellung von Marie als schwacher Figur
⬤ einige Abschnitte kamen ihnen zu lang vor oder ließen die redaktionelle Präzision vermissen
⬤ Fragen zur historischen Genauigkeit der geschilderten Ereignisse.
(basierend auf 73 Leserbewertungen)
Voodoo Dreams: A Novel of Marie Laveau
Die Geschichte von Marie Laveau, der Figur aus American Horror Story: Coven.
New Orleans in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts: eine bunte Mischung aus Weißen, Kreolen, freien Schwarzen und afrikanischen Sklaven, eine Stadt, die mit Menschenmassen, Handel und einer geheimen Macht pulsiert. Die Quelle dieser Macht ist die Voodoo-Religion, und ihre Königin ist Marie Laveau, die berüchtigte Voodooienne, die von Schwarzen und Weißen gleichermaßen verehrt und gefürchtet wird.