Bewertung:

Das Buch „Vor den Pyramiden“ untersucht die Idee, dass fortgeschrittene Kenntnisse der Astronomie und des Messens lange vor dem Bau der ägyptischen Pyramiden existierten. Es hebt die Verwendung des Megalithischen Hofes als universelle Maßeinheit hervor und behauptet Verbindungen zwischen verschiedenen antiken Stätten. Während viele Rezensenten die aufschlussreiche Analyse und die faszinierenden Hypothesen loben, finden einige Kritiker die Argumente spekulativ und den Schreibstil manchmal schwer nachvollziehbar.
Vorteile:⬤ Fesselnder Erzählstil, der komplexe Konzepte leichter zugänglich macht.
⬤ Bietet neue Einblicke in alte Zivilisationen und ihre Wissenssysteme.
⬤ Denkanstöße für Verbindungen zwischen antiken Stätten und Messungen.
⬤ Umfassende Recherche und Liebe zum Detail.
⬤ Großes Potenzial zur Erweiterung des eigenen Verständnisses der antiken Geschichte.
⬤ Einige Leser fanden mathematische Abschnitte schwierig zu verstehen.
⬤ Spekulative Verbindungen zwischen den Stätten sind möglicherweise nicht ausreichend belegt.
⬤ Umherschweifende Erzählung, die manchmal den Fokus verliert.
⬤ Irreführender Titel und einige Inhalte, die sich nicht direkt auf die Pyramiden beziehen.
⬤ Fehlende visuelle Elemente (Farbtafeln) in Kindle-Ausgaben können das Verständnis erschweren.
(basierend auf 103 Leserbewertungen)
Before the Pyramids: Cracking Archaeology's Greatest Mystery
Diese fesselnde Studie über die Pyramiden von Gizeh, die britischen Henges und das megalithische Messsystem "könnte die Art und Weise, wie wir unsere ferne Vergangenheit... und unsere Ursprünge betrachten, völlig verändern" (Robert G. Bauval, Autor von The Orion Mystery).
Die Vermutung, dass die Pyramiden von Gizeh so angelegt wurden, dass sie die Sterne des Gürtels des Orion darstellen, wobei die Position des Nils die Milchstraße widerspiegelt, wurde erstmals von dem renommierten Autor Robert Bauval in seinem Bestseller Das Geheimnis des Orion geäußert. In Before the Pyramids (Vor den Pyramiden) zeigen Christopher Knight und Alan Butler, dass die britischen Hünengräber in der gleichen Formation angeordnet waren - allerdings viel früher. Sie legen auch unwiderlegbare Beweise dafür vor, dass die astronomischen Berechnungen, die den Grundriss der Pyramiden bestimmten, nur vom Standort der Henges in North Yorkshire aus vorgenommen werden konnten. Daraus können sie schließen, dass die Pyramiden der Pharaonen in Großbritannien erdacht und geplant wurden.
Ihre nächste verblüffende Entdeckung führt uns in die Neuzeit. Sie haben Beweise dafür gefunden, dass das gesamte megalithische Messsystem bis ins 20. Jahrhundert überlebt hat. Jahrhundert überlebt hat. Es gibt Beispiele in Washington, DC - sogar bei der Positionierung und dem Bau des Pentagon, das erst 1942 begonnen wurde und eine exakte Kopie der Abmessungen von Stonehenge ist, das auf 3.000 v. Chr. zurückgeht.