Bewertung:

Der Rezensent äußert sich enttäuscht über das Buch, da er eine Zusammenstellung von Vorahnungen im Zusammenhang mit der Titanic erwartet, aber stattdessen einen Schwerpunkt auf der Entlarvung und Erklärung dieser Erfahrungen findet.
Vorteile:Das Buch enthält Geschichten im Zusammenhang mit Vorahnungen, die ein gewisses Potenzial für Intrigen aufweisen.
Nachteile:Der Autor konzentriert sich zu sehr auf die Entlarvung von Vorahnungen, anstatt sie zu präsentieren, was zu einem Mangel an Vergnügen und dem Wunsch nach einer einfachen Sammlung von Zeugnissen führt.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Premonitions of the Titanic Disaster
Passagiere, die ihre Tickets für die Jungfernfahrt derTitanic aus Sorge stornierten; ein berühmter Sozialreformer, der auf derTitanic starb, warnte 1911, dass er im April 1912 vom Wasser bedroht sein würde; Bewohner der abgelegenen Fidschi-Inseln, die vom Untergang wussten, bevor die Berichte über die Kollision den Pazifik erreichten; ein sterbendes Mädchen, das am 14. April 1912 ein großes Schiff im Wasser untergehen "sieht" und auf mysteriöse Weise den Namen des Geigers im Orchester derTitanic kennt. Dies sind nur einige der zahlreichen Behauptungen, dass sie den Untergang des Schiffes vorausgesehen haben.
Schon wenige Tage nach der weithin bekannten Katastrophe von 1912 kursierten Geschichten über außergewöhnliche Omen und Personen, die angeblich übernatürliche Vorahnungen von der Katastrophe hatten. Darüber hinaus wurden vier fiktionale Werke - eines davon sogar schon vor sechsundzwanzig Jahren - als Vorwegnahme der Katastrophe angesehen.
Zwischen 1960 und 2006 veröffentlichten fünf bedeutende Kommentatoren ausführliche Analysen der angeblichen Vorahnungen, von denen keine einzige heute für eine englische Leserschaft leicht zugänglich ist. In diesem Buch werden sie alle im Detail untersucht. Die gesamte Behandlung des Themas wirft faszinierende Fragen zum Paranormalen auf, wirft aber auch entscheidende Fragen zu den Vorahnungen und ihrer legitimen Untersuchung auf und lässt sie ungelöst.
Der Leser muss sich sein eigenes Urteil über Titanic-Vorahnungen bilden.