Bewertung:

Das Buch bietet eine umfassende und gut recherchierte Darstellung des Engagements der USA in Tibet von 1942 bis 1974, wobei insbesondere die Aktivitäten und Interaktionen der CIA mit dem Dalai Lama und dem tibetischen Widerstand hervorgehoben werden. Rezensionen loben die umfassende Recherche, die objektive Darstellung und den fesselnden Erzählstil des Autors und betonen die Bedeutung des Buches für das Verständnis der tibetischen Geschichte und der US-Außenpolitik. Einige Rezensenten wünschen sich jedoch mehr Informationen über die politischen Schlüsselfiguren und kritisieren den Umgang der CIA mit der Situation.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert mit umfangreichen Primärquellen
⬤ bietet eine objektive Darstellung der Ereignisse
⬤ fesselnde Erzählung voller Geschichte und Abenteuer
⬤ wesentlich für das Verständnis der jüngsten tibetischen Kämpfe
⬤ beleuchtet weniger bekannte Aspekte der US-Außenpolitik
⬤ empfohlen für Geschichtsinteressierte.
⬤ Einige Rezensenten sind der Meinung, dass es dem Buch an Tiefe fehlt, was die Rolle von Nixon und Kissinger angeht
⬤ Kritik an der Effektivität und Voraussicht der CIA
⬤ einige Leser fanden es voreingenommen oder unangemessen für ihre Erwartungen.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
Orphans of the Cold War: America and the Tibetan Struggle for Survival
„Jahrzehntelang haben die Vereinigten Staaten verdeckte Operationen in Tibet durchgeführt, um den Exil-Tibetern zu helfen, ihr Land von den Chinesen zurückzuerobern.
Diese Operationen wurden nie offengelegt - bis jetzt.“.