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Forests Are Gold: Trees, People, and Environmental Rule in Vietnam
Forests Are Gold untersucht die Bewirtschaftung der vietnamesischen Wälder im turbulenten zwanzigsten Jahrhundert - vom französischen Kolonialismus bis zum jüngsten Übergang zu einer marktorientierten Wirtschaft - als sich das Land vereinigte, gedieh und Menschen und Landschaften veränderte.
In der Forstpolitik ging es selten um Ökologie oder Naturschutz um der Natur willen, sondern um den Umgang mit Bürgern und der Gesellschaft, einen Prozess, den Pamela McElwee als "environmental rule" bezeichnet. Die Entflechtung und das Verständnis dieser Praktiken und Netzwerke der Herrschaft beleuchtet nicht nur heikle Fragen des ökologischen Wandels, sondern auch die Entstehung Vietnams selbst.