Bewertung:

Walkabout von James Vance Marshall erzählt die Geschichte zweier amerikanischer Geschwister, die einen Flugzeugabsturz in der australischen Wüste überleben und auf einen Aborigine-Jungen auf seinem „Walkabout“ treffen. Das Buch befasst sich mit Themen wie Überleben, Missverständnissen und kulturellen Unterschieden in einer rauen Landschaft. Obwohl das Buch denselben Grundriss wie die Verfilmung hat, bietet es eine andere Erfahrung mit reichhaltigen Beschreibungen und Einblicken in das Überleben und die raue Schönheit des australischen Busches.
Vorteile:Die Leser schätzen die fesselnde Erzählweise, die poetische Sprache und die lebendigen Beschreibungen des australischen Outbacks. Das Buch gilt als geeignet für jüngere Leser, als lehrreich und als fesselnde Erkundung des Überlebens und der kulturellen Interaktion. Viele schätzen den Klassiker-Status des Buches und finden, dass es eine schnelle, aber dennoch eindringliche Lektüre ist, mit Themen, die gut ankommen.
Nachteile:Kritiker bemängeln, dass sich das Buch veraltet anfühlt und dass es einigen Charakteren und kulturellen Darstellungen an Tiefe mangelt. Einige Leser finden das Tempo manchmal zu langsam, und die Darstellung des Aborigine-Jungen gibt Anlass zur Sorge über kulturelle Stereotypen und das Fehlen eines tieferen Verständnisses seines Charakters.
(basierend auf 64 Leserbewertungen)
Mary und ihr kleiner Bruder Peter sind die einzigen Überlebenden eines Flugzeugabsturzes mitten im australischen Outback.
Im Angesicht des Todes durch Erschöpfung und Hunger treffen sie auf einen Aborigine-Jungen, der ihnen hilft zu überleben und sie auf ihrer langen Reise begleitet. Doch ein Missverständnis führt zu einer Tragödie, die weder Mary noch Peter je vergessen werden...