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Why the U.S. Men Will Never Win the World Cup: A Historical and Cultural Reality Check
10. Oktober 2017.
Die US-Fußballnationalmannschaft der Männer verliert in Trinidad und Tobago und verpasst damit die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2018. Der Gewinn des größten Preises im Fußball schien noch nie so weit entfernt. Sofortige Maßnahmen - ein neuer Trainer, eine überarbeitete Profiliga, ein Engagement in der Trainerausbildung - werden die USA nicht in die Weltelite führen.
Die Nation ist zu zerstritten, zu prozesssüchtig, zu sehr in andere Sportarten verstrickt und zu spät im Spiel.
In Why the U. S.
Men Will Never Win the World Cup: A Historical and Cultural Reality Check" zeigt Beau Dure, womit der amerikanische Fußball wirklich zu kämpfen hat. Anhand von Hunderten von Quellen, die mehr als 100 Jahre Geschichte nachzeichnen, erforscht Dure die Kultur, die erst vor kurzem ihre Verachtung für das Weltspiel verloren hat und immer noch nicht über die Tiefe des Fußballverständnisses und der Leidenschaft verfügt, die ein Großteil der Welt seit Generationen hat. Die Schwierigkeit liegt nicht in einer einzelnen Sache - dem Missmanagement gescheiterter Ligen, der Unfähigkeit, sich auf einen Weg nach vorne zu einigen, den Klagen, die aus der Unfähigkeit, sich zu einigen, resultieren, oder der einzigartigen amerikanischen Kultur, die ihren heimischen Sport schätzt.
Es geht um alles. Und doch ist Why the U. S.
Men Will Never Win the World Cup letztlich optimistisch. Dure argumentiert, dass die USA mit den richtigen langfristigen Veränderungen ein Fußballumfeld schaffen können, das konstant gute Spieler, starke Ergebnisse und viel mehr Spaß auf der internationalen Bühne hervorbringt.
Sowohl Fußballfans als auch Skeptiker werden in diesem Buch eine faszinierende Untersuchung von Amerikas Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in diesem schönen Spiel finden.