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Why We Are Losing the War on Gun Violence in the United States
Diese herausgegebene Sammlung von Daten und Perspektiven verfolgt einen neuen Ansatz zur Prävention von Waffengewalt, indem sie sich mit der Frage auseinandersetzt: „Warum verlieren wir den Krieg gegen Waffengewalt in Amerika? „Obwohl Erfolge und Misserfolge bei der Prävention von Waffengewalt untersucht werden, ist es ein Krieg, den wir aufgrund von Beschränkungen der Forschungsfinanzierung, verfestigten historischen Perspektiven, struktureller Gewalt und vielleicht unterschiedlichen Prioritäten oder Ansichten darüber, was richtig oder falsch ist, verlieren. Waffengewalt ist eine Krise der öffentlichen Gesundheit.
Sie ist nach wie vor politisiert und wird durch Untätigkeit gelähmt. In den Kapiteln schreiben die Autoren offen über die Herausforderungen, die die Prävention von Waffengewalt vereitelt haben, und zeigen mögliche Strategien für Fortschritte auf, um Leben zu retten.
Zu den kritischen Bereichen, die in den Kapiteln untersucht werden, gehören: Waffengewalt, strukturelle Gewalt und soziale Gerechtigkeit Schulschießereien: Schaffung sicherer Schulen Psychische Erkrankungen und Waffengewalt Die politische Kluft bei der Unterstützung der Waffenpolitik verstehen Der zweite Verfassungszusatz und der Krieg gegen Waffen Die Auswirkungen von politischen und Strafverfolgungsstrategien auf die Verringerung der Waffengewalt in Amerika Die Prävention von Waffengewalt bei Jugendlichen Organisieren Intelligente Waffen töten keine Menschen Mit diesem Kompendium hoffen die Herausgeber und Autoren, die wachsende Kluft zwischen Gruppen oder Ideologien zu überbrücken und eine gemeinsame Grundlage für die Diskussion praktikabler Lösungen zu schaffen. Why We Are Losing the War on Gun Violence in the United States (Warum wir den Krieg gegen Waffengewalt in den USA verlieren) ist eine unverzichtbare Lektüre für ein breites Publikum, darunter Praktiker, Akademiker, Forscher, Studenten, politische Entscheidungsträger und andere Fachleute aus den Bereichen öffentliches Gesundheitswesen, Verhaltenswissenschaften (einschließlich Sozialarbeit und Psychologie), Sozialwissenschaften, Gesundheitswissenschaften, öffentliche Ordnung, Politikwissenschaft und Recht sowie alle Leser, die sich für den Weg zur Verringerung der Waffengewalt in Amerika interessieren.