Bewertung:

Die Rezensionen heben zwei verschiedene Bücher hervor: das eine ist ein aufschlussreicher und akademischer Text über Verkörperung in der Praxis, das andere ein humorvoller und preisgekrönter Kriminalroman. Das erste Buch wird für seine umfassende Untersuchung von Körpern in Theorie und Praxis gelobt, die für die angewandte Theater- und Gesundheitsliteratur nützlich ist. Das zweite Buch wird für seine clevere Krimi-Erzählung, die fesselnden Charaktere und den unterhaltsamen Schreibstil gelobt.
Vorteile:Das erste Buch wird als aufschlussreich, inspirierend und gründlich recherchiert beschrieben und vermittelt ein umfassendes Verständnis von Verkörperung. Das zweite Buch wird für seine clevere Handlung, die unterhaltsamen Charaktere und die humorvolle Erzählweise gelobt, die es zu einem großartigen Stück Unterhaltung machen.
Nachteile:In der ersten Rezension wird die Schwierigkeit erwähnt, den komplexen Inhalt zusammenzufassen, was darauf hindeutet, dass er möglicherweise nicht für alle Leser leicht verdaulich ist. Das zweite Buch ist zwar raffiniert, enthält aber in der Schlusspointe viel Exposition, was manche Leser als übertrieben empfinden könnten.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
What a Body Can Do
In What a Body Can Do entwickelt Ben Spatz zum ersten Mal eine rigorose Theorie der verkörperten Technik als Wissen.
Er argumentiert, dass die Betrachtung von Technik sowohl als Ausbildung als auch als Forschung den aktuellen Debatten über die Rolle der Praxis in der Universität, einschließlich der Debatten über "Praxis als Forschung", viel zu bieten hat. . Mit kritischen Perspektiven aus der Wissenssoziologie, der Phänomenologie, den Tanzwissenschaften, der aktiven Kognition und anderen Bereichen argumentiert Spatz, dass Technik ein wichtiger Bereich der historischen und aktuellen Forschung in der Körperkultur, den darstellenden Künsten und dem Alltagsleben ist.