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Whatever Became of Ociee Nash?
Milam hat es wirklich genossen, diesen Roman zu schreiben. Es war, als säße Ociee Nash Whitman, eine schöne viktorianische Dame, neben ihr, als sie beschreibt, wie sie ihr kostbares Hupmobile zu Schrott fährt.
Sie flüstert Details darüber, dass sie eine der ersten Frauen in Memphis war, die es ertrug, eine Dauerwelle zu bekommen. Der Leser kann Ociees Beklemmung fast nachempfinden, als sie in ihrem Schönheitssalon an Drähte angeschlossen wird, die von der hohen Decke hängen. Wir lernen Ociee als junges Mädchen kennen, das in ihren Charlie verliebt ist, als hingebungsvolle Mutter, als Karrierefrau und, ganz nebenbei, als lebenslustige und kreative Großmutter.
In Milams erstem Buch, „Eine Blume blüht in der Charlotte Street“, berührte Ociee Nash die Leser mit ihrem Optimismus und ihrer Stärke. Sie gab einen Einblick in die Kämpfe und Erfolge eines unverwüstlichen neunjährigen Mädchens, das seine Mutter 1897 bei einer Masernepidemie verloren hatte.
Diese neue Geschichte lässt Ociee zu einer modischen Trendsetterin in Memphis, Tennessee, heranwachsen. Auf dem Weg dorthin gibt es Einblicke in tatsächliche historische Ereignisse und Interaktionen mit den realen Charakteren des Romans, die man hautnah miterleben kann. Ociee Nash Whitman lädt den Leser ein, sie auf ihrer Reise zu begleiten.
Das kleine Bauernmädchen, das zur Schülerin einer angesehenen Mädchenschule, zur viktorianischen Ehefrau und Mutter und zur Karrierefrau wird, schafft es, immer wieder zu triumphieren. Ociee möchte, dass die Menschen wissen, wie sich die Dinge entwickelt haben, oder, wie sie es ausdrücken würde: „Mir geht es sehr gut“.